ck's Blog

Dies ist der Blog von Christoph Riesinger.

Archiv für November, 2007

High Dynamic Range, Teil III: Beispiele.

Was lange währt, wird endlich gut. Nach geraumer Zeit stelle ich den heiß ersehnten dritten und damit letzten Teil meiner HDR-Artikelreihe online.

Im ersten Teil ging’s erstmal um die Grundlagen, was High Dynamic Range überhaupt ist und was es so besonders macht. Wer also noch nicht weiß, worum’s hier überhaupt geht, findet mit diesem Eintrag einen guten Einstieg in die Materie. Anschließend präsentierte ich im zweiten Teil ein kleines Tutorial, mit dessen Hilfe sich HDR-Bilder erstellen lassen. Dazu verwende ich die Software Photoshop und das Tone-Mapping PlugIn von Photomatix. Zum Abschluss möchte ich noch ein paar von mir selbst erstellte Bilder online stellen, die die Möglichkeiten von HDR illustrieren sollen, ganz unter dem Motto: “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”.

Die drei Bilder in klein stellen immer das Ausgangsmaterial dar: Aufnahmen des selben Szenarios, jedoch mit unterschiedlicher Belichtung. Darunter ist dann in groß immer das aus dem Rohmaterial erstellte HDR-Bild. Darüber hinaus geb’s ich noch ein paar Informationen wie zum Beispiel die Belichtungszeiten der ursprünglichen Bilder. Ein Klick auf die Bilder führt zu den Aufnahmen in 7,1 Megapixel Originalauflösung.


Die Rohaufnahme links wurde mit der von meiner Digitalkamera vorgeschlagenen Belichtungszeit von vier Sekunden geschossen. Dabei war der Blitz natürlich deaktiviert. Das unterbelichtete Bild hat eine Belichtung von 1/8 Sekunde, das überbelichtete von acht Sekunden.
Die Szenerie war eigentlich schon sehr dunkel, nur die Beleuchtung des gelben Hauses und der schmale Lichtstreifen am Horizont sorgten für Licht.


Belichtungszeit Normalaufnahme: 1/125 Sekunde. Belichtungszeit unterbelichtetes Bild: 1/500 Sekunde. Belichtungszeit überbelichtetes Bild: 1/60 Sekunde.
Da draußen die Sonne schien und vom Licht einiges ins Zimmer fiel, fallen die Belichtungszeiten allesamt recht kurz aus.


Belichtungszeit Normalaufnahme: 1/30 Sekunde. Belichtungszeit unterbelichtetes Bild: 1/250 Sekunde. Belichtungszeit überbelichtetes Bild: 1/6 Sekunde.
Wie unschwer zu erkennen ein Sonnenuntergang, deshalb die Belichtungszeiten allesamt ein wenig länger. Leider ging ein wenig der Wind, weshalb die Blätter der Eiche ein wenig unscharf geworden sind.

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Ohne England fahr’n wir zur EM.

Die Nationalflagge von England.

Vor sechs Jahren erwischte es unsere Wohnwagen chauffierenden niederländischen Nachbarn, die nicht bei der WM 2002 dabei waren, diesmal sind es die Ham & Eggs verzehrenden Briten, die als eine der großen Fußballnationen nicht mit zur Europameisterschaft im kommenden Jahr fahren.

Ein Unentschieden gegen die bereits für die Endrunde qualifizierten Kroaten hätte dem Mutterland des Fußballs für die Teilnahme gereicht. Jedoch unterlagen die Engländer in einem hoch unterhaltsamen und dramatischen Match 2:3, während Russland sich auf Malta Andorra nicht gerade mit Ru(h)m bekleckerte und gerade einmal mit 1:0 gewann. Das reichte jedoch als Todesstoß für die Insulaner des Nordens, die nun erstmals seit 24 Jahren nicht bei einer Europameisterschaft dabei sind. Stattdessen fahren die Russen nächstes Jahr nach Österreich und in die Schweiz. Zwar waren die letzten Partien vom Land des Kaviar und der Matroschka-Puppen jetzt nicht gerade berauschend, ganz unverdient ist die Qualifikation jedoch auch nicht.

Ehrlich gesagt finde ich es ziemlich schade, dass die Engländer nicht dabei sind. Klar zaubert die Schadenfreude ein kleines Grinsen in mein Gesicht. Andererseits ist die Begegnung Deutschland – England wirklich ein Klassiker, den’s jetzt jedoch nächstes Jahr leider nicht geben wird. Außerdem waren die Briten im Elfmeterschießen eines Viertel- oder Halbfinales immer schon eine Garantie für’s Weiterkommen des Gegners, auf die wir jetzt leider verzichten müssen.

Aber nicht nur die Briten hatten ihre Müh’ und Not mit der Qualifikation: Auch die großen Fußballnationen Portugal und Italien konnten sich erst am letzten Spieltag definitiv für das größte europäische Fußballturnier qualifizieren. Da stachen wir Deutschen, die nach dem viert letzten Spieltag ihr Ticket schon in der Tasche hatten, positiv heraus.


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Weltmeisterschaft der Isotope.

Ich hatte ja bereits gebloggt, dass ich mir vor ein paar Wochen eine Karlsruher Nuklidkarte angeschafft habe und dass es sich dabei um ein herrliches Spielzeug für “dumm daher Schmatzer” wie mich handelt, wie man ja auch bereits auf dem letzten Nagus’ all in! feststellen konnte.

In den letzten Wochen bin ich beim Studium meiner Karlsruher Nuklidkarte über zahlreiche Extreme und Besonderheiten aus Physik und Chemie gestoßen, die ich gern mal in Form eines Blogeintrags zusammenfassen will. Die Rekorde der Isotope sozusagen.

  • Element mit der größten Ordnungszahl:
    • künstlich: Dabei handelt es sich auch um das Element mit der größten Ordnungszahl überhaupt und mit den meisten Nukleonen. Es ist das Element Ununoctium, welches aus 118 Protonen besteht. Das einzige bisher erzeugte Isotop 294Uuo enthält 176 Neutronen.
    • natürlich: Das natürlich vorkommende Element mit der größten Ordnungszahl ist Plutonium. Es besitzt 93 Protonen. Jedoch entstand es nicht als Produkt von Prozessen in Sonnen sondern aufgrund des β--Zerfalls von Uran, das lange Zeit als schwerstes natürlich vorkommendes Element galt.
    • stabil: Das schwerste stabile, also nicht radioaktive, Element ist Blei mit der Ordnungszahl 82. Es kommt natürlich vor.
  • Erstes, ausschließlich radioaktiv vorkommendes Element:
    Technetium hat die Ordnungszahl 43 und hat als erstes Element ausschließlich radioaktive Isotope (insgesamt 43 Stück). Es wurde 1937 zunächst künstlich hergestellt. Erst 1962 konnte auch sein natürliches Vorkommen nachgewiesen werden. Aus diesem Grund erklärt sich auch der Name Technetium.
  • Element mit den meisten stabilen Isotopen:
    Das Element Zinn mit der Ordnungszahl 50 besitzt mit 112Sn, 114Sn, 115Sn, 116Sn, 117Sn, 118Sn, 119Sn, 120Sn, 122Sn und 124Sn insgesamt zehn stabile Isotope. Kein anderes Element besitzt mehr davon.
  • Element mit den meisten bekannten Isotopen:
    Vom Element mit der Ordnungszahl 55, Caesium, konnten bisher 40 Isotope erzeugt werden. Zusammen mit dem einen natürlich vorkommenden Isotop 133Cs, welches stabil ist, sind somit 41 Isotope von Caesium bekannt.
  • Radioaktives Isotop mit der kürzesten/längsten Halbwertzeit:
    • lang: Das Tellur Isotop 128Te besitzt eine Halbwertzeit von 7,2×1024 Jahren und ist somit das langlebigste, nicht stabile Isotop.
    • kurz: Das künstlich erzeugte Wasserstoff Isotop 7H besitzt eine Halbwertzeit von gerade einmal 23×10-24 Sekunden.
  • Erstes Auftreten charakteristischer radioaktiver Strahlung:
    • α: Der α-Strahler mit der kleinsten Nukleonenzahl ist das Beryllium Isotop 8Be.
    • β+: Das Element Beryllium besitzt mit dem Isotop 7Be auch den β+-Strahler mit der niedrigsten Kernteilchenzahl.
    • β-: Das erste Isotop, das β- strahlt ist das Wasserstoff Isotop Tritium.
    • Neutronenstrahlung: Mit gerade vier Nukleonen ist 4H der Neutronenstrahler mit den wenigsten Kernteilchen.
    • Protonenstrahlung: Ebenfalls gerade einmal vier Nukleonen machen das Lithium Isotop 4Li zum leichtesten Protonenstrahler.
    • Spontaner Zerfall: Das Thorium Isotop 232Th zerfällt neben α auch spontan, jedoch nur zu 10-9%. Das erste Isotop, das ausschließlich spontan zerfällt ist das Californium Isotop 237Cf.
  • Element mit dem häufigsten Vorkommen:
    Das Element Sauerstoff kommt zu 23 Massenprozent in der Atmosphäre und zu 85 Massenprozent in der Hydrosphäre vor und ist somit das auf der Erdoberfläche am häufigsten vorkommende Element.
    Eisen hingegen ist das Element, das auf und vor allem in der Erde vermutlich am häufigsten vertreten ist und Wasserstoff das Element, das man am häufigsten im Weltall antrifft.
  • Element mit dem seltensten Vorkommen:
    Das Element Astat mit der Ordnungszahl 85 ist das schwerste bekannte Halogen und darüber hinaus das auf der Erde am selten vorkommenste Element. Es wird vermutet, dass sich gerade einmal 25 Gramm dieses Stoffs in der Kruste unseres blauen Planten finden lassen.

Ich glaub’, ich werd diese Liste immer mal wieder überarbeiten weil mir bestimmt weitere Kriterien und Disziplinen einfallen werden, die einen Rekordhalter brauchen. Sollten meine Leser diesbezüglich einen Vorschlag haben, dann nur her damit.

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Computerlogbuch Tittling, Erdzeit 09. November 2007: Es schneit.

Nur so als kleine Randnotiz: Ab heute ist der Winter offiziell eröffnet, sprich, es schneit in erwähnenswertem Maße und die weiße Pracht bleibt in erwähnenswertem Maße liegen.

Letztes Jahr war dieses Ereignis bereits am 02. November, also genau eine Woche früher als 2007. Jedoch entpuppte sich der Winter dann als recht großer Reinfall: Nix mit weißer Weihnacht, nix mit Skifahren am Tittlinger Blümersberg und schon gar nix mit Dauerfrost. Dann schau ma mal, was dieses Jahr auf uns zukommt.

Ansonsten ist dieser Blogeintrag ohne jeglichen tieferen Zweck. Er dient nur der Festhaltung des Datums des ersten Schnees im Winter 2007/08 im niederbayerischen Tittling im Landkreis Passau.

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Hi, ich bin Christoph und ich bin süchtig.

Logo von Command & Conquer 3: Tiberium Wars.

Naja, ganz so schlimm ist’s nicht aber als große Leidenschaft (zumindest im Moment) kann man’s schon bezeichnen.

Die Rede ist von Command & Conquer 3: Tiberium Wars. Nun hab ich ja schon ein paar mal hier in meinem Blog über dieses Spiel berichtet, z.B. im Zusammenhang mit der WCG und dabei auch erwähnt, dass auch ich des öfteren die ein oder andere Multiplayerpartie zocke. Darüber hinaus interessiere ich mich auch recht stark für die Command & Conquer 3 eSport Szene, besonders in der ESL.

Was liegt da also näher, als selbst auch ein bisschen online gegen Gleichgesinnte zu zocken. Bisher habe ich Command & Conquer 3 nur im LAN gezockt. Aber schließlich bietet Command & Conquer 3 ein Onlinelobbysystem sowie ein implizites Ladderranking. Einem schnellen Spiel in den Weiten des Internets steht da also nichts im Wege, vorausgesetzt natürlich, man besitzt eine originale Serial. Und da ich ein ehrgeiziges Kerlchen bin und niemand gerne verliert, trainiere ich im Moment fleißig, um meine Sk1llz zu verbessern. Heißt also Stärken und Schwächen der drei Parteien im Spiel (meine Lieblingsfraktion ist GDI, dicht gefolgt von der neuen Rasse der Scrin, NOD ist aber seit dem neuen Patch 1.09 auch sehr interessant geworden) bestens kennen, wissen, wie man auf welcher Map vorgeht und natürlich Produktionsabläufe, Micro- & Makromanagement verbessern sowie Hotkeys trainieren bis die Tastatur glüht. Taktik ist bei Strategiespielen schon mehr als der halbe Sieg und da jede Fraktion zahlreiche Spezialeinheiten hat ist es auch wichtig, Spezialtaktiken zu entwickeln, mit denen der Gegner im Allgemeinen nicht rechnet bzw. auf die er sich nur schwer einstellen kann.

Ich muss nur schau’n, dass ich meine sozialen (da heißt’s doch immer, dass das ein eindeutiges Suchtindiz ist *g*) und universitären (da hab ich im Moment ohnehin eine schwere Schaffenskrise) Aktivitäten nicht vernachlässige.

Falls es jemanden interessiert, der kann hier meine Fortschritte begutachten oder mich sogar zu einem Match herausfordern, was mich sehr freuen würde. Jeder ist willkommen.

Bleibt nur noch zu sagen: “NODs Städte werden wachsen” und “Dieses magische Leuchten”.

Nachtrag (am 27.04.2008):
Mittlerweile ist ja auch das Add-On Kane’s Wrath erschienen. Bei der Gelegenheit wurde auch eine neue Ladder gestartet. Darüber hinaus habe ich mir noch ein zweites Spielerprofil zugelegt. Wer also meine Fortschritte unter die Lupe nehmen will, der findet hier alle Links zu meinen Accounts.

Tiberium Wars Kane’s Wrath
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Ulbi et Olbi.

Vom 05. bis zum 16. November findet an der Universität Passau in Zusammenarbeit mit dem Scharfrichterhaus Passau die Vortragsreihe “Götter, Spötter & Gelehrte” statt. Zum Programm gehören kabarettistische Auftritte von Künstlern wie Bruno Jonas oder Hape Kerkeling genau so wie diverse Podiumsdiskussionen. Das obige Motto passt dabei ganz gut zum Stil des Scharfrichterhauses.

Unter dem Motto “Dran glauben müssen wir alle – gesagt ist gesagt” steuerte heute Abend Urban Priol seinen komödiantischen Teil bei. Leider hatte ich nur für diese eine Kabarettveranstaltung Karten ergattern können, was die Vorfreude jedoch noch vergrößerte. Knapp eineinhalb Stunden ging’s um (die hauptsächlich katholische) Kirche und vor allem deren Vertreter auf Erden (allen voran der aktuelle Papst Benedikt XVI.) sowie um Politikgrößen wie Franz Strauß, Edmund Stoiber, Helmut Kohl, Guido Westerwelle und George W. Bush. Insgesamt sehr kurzweilig aber leider konnte ich der ein oder anderen Pointe nicht folgen, was den Abend vielleicht noch witziger gemacht hätte.

Was mich ein wenig gewundert hat war die Tatsache, dass das Publikum doch hauptsächlich aus Vertretern der “älter als Studenten”-Generation bestand. Zwar waren auch zahlreiche aktive Hochschüler anwesend, jedoch hätte ich da mit deutlich mehr Vertretern gerechnet, wenn das ganze schon auf dem Gelände der Uni statt findet. So waren doch eher die Scharfrichterhausgänger in der Mehrheit.

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Nagus’ all in! Die Fünfte.

Traditionsgemäß findet bei uns zum Anfang der Vorlesungszeit ein großes Pokerturnier statt, der Nagus’ all in, ausgerichtet vom Dom. Am Freitag war’s wieder mal so weit: Die fünfte Auflage unseres Hauspokerturniers stand an.

Diesmal waren mit neun Leuten so viele dabei wie noch nie. Neben ‘m Christoph, der das ganze letzte Jahr in Schottland war und deswegen bei den ersten vier Auflagen unseres Pokerturniers leider nicht dabei sein konnte, war diesmal auch da Daniel mit von der Partie, der neue Mitbewohner der Schmid’schen WG in Passau, welche auch die Location des Turniers war.

Damit das hier kein Roman wird, hier mal stichpunktartig die Besonderheiten, Hochs und Tiefs des Abends:

  • Andi “Zergl” S., seines Zeichens immerhin auf Platz 5 (siehe weiter unten) der ewigen Bestenliste des Nagus’ all in! und derjenige, mit den meisten Top3-Platzierungen, musste als erster gehen und das obwohl er sich kurz davor bereits ein weiteres mal eingekauft hatte.
  • Dom “Nagus” S., Ausrichter des Turniers, ging’s da nicht viel besser: Obwohl er zu Anfang recht schnell sein Startkapital fast verdreifachen konnte, änderte das nichts daran, dass er als Zweiter gehen musste.
  • Schon wie beim vierten Nagus’ all in! war das Turnier in der Mitte des Abends geprägt von wenig Risiko und wenigen spannenden Showdows, was wohl auch daran lag, dass selten gute Hände aufeinander prallten und die beiden “Drunken Monkey”-Spieler Dom und Sorge schon früh vom Tisch gingen.
  • Matthias “Hias” S. wurde meiner Meinung nach zum Spieler des Abends: Da der Titelverteidiger Fabian “Coco” F. relativ früh ausschied und er die Mitfahrgelegenheit für’n Hias war, spielte er ziemlich riskant um möglichst bald seine Chips los zu werden. Das ging aber “nach hinten” los, denn diese Spielweise war so erfolgreich, dass es am Schluss für Platz drei reichte, seine beste Platzierung bisher. Auch ich wurde Opfer dieser Spielweise, denn so verlor ich meine beiden wohl wichtigsten Spiele des Abends, obwohl ich gute Karten hatte, da Hias jedoch die wesentlich größere Portion Glück.
  • Meine Wenigkeit verließ als Fünfter den Tisch. Dafür gab’s Platz vier des Abends. Also weit entfernt von meinen Glanzzeiten, als ich zwei mal in Folge das Turnier für mich entscheiden konnte. Im Vergleich zum letzten mal aber immerhin eine Steigerung um einen Platz, was mich jedoch auch nicht in die Zonen des Geld gewinnens brachte.
  • Keiner der letzten drei, die sich ins Finale spielen konnten, war bisher Nagus’ all in! Champion. Darunter war die Familie Schmid mit gleich zwei Teilnehmern vertreten, was das frühe Scheitern vom Dom, der sich für den Abend einiges vorgenommen hatte, etwas relativierte.
  • Ins Heads-Up schafften es mit Stephi “Steph” S. und Christoph “Biffboff” E. zwei nach ihren Angaben vollkommen unerfahrene Heads-Up Spieler in eben jenes. Das war aber ganz gut, denn die beiden lieferten sich ein relativ kurzes aber auch kurzweiliges Finale, in dem’s nochmal schön hin und her ging und aus dem d’Steph als Siegerin hervor ging. Herzlichen Glückwunsch!

Im Gegensatz zum entsprechenden Eintrag im Blog vom Dom will ich hier direkt die ewige Bestenliste des Nagus’ all in! online stellen. Natürlich werde ich sie nach jedem Turnier aktualisieren und dann immer mit dem entsprechenden Blogeintrag veröffentlichen.

gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. Teiln.
new 1. Christoph R. 2x - - 1x 2x - - - - 5
new 2. Michael N. 1x 1x - - - - - 1x - 3
new 3. Stephanie S. 1x - 1x - - - 1x - - 3
new 4. Fabian F. 1x - - - - 1x - - - 2
new 5. Andreas S. - 2x 1x - - - - 1x 1x 5
new 6. Dominik S. - 1x - 3x - - - 1x - 5
new 7. Christoph E. - 1x - - - - - - - 1
new 8. Florian N. - - 1x 1x 2x 1x - - - 5
new 9. Matthias S. - - 1x - - 1x 1x - - 3
new 10. Christoph W. - - 1x - - - - - - 1
new 11. Nicole H. - - - - 1x - - - - 1
new 12. Sabrina S. - - - - - 1x - - - 1
new 13. Daniel H. - - - - - - 1x - - 1
new Michael K. - - - - - - 1x - - 1
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Problem erkannt, Problem gebannt.

OK, ich weiß, das Sprichwort lautet eigentlich “Gefahr erkannt, Gefahr gebannt”, aber ich fand einfach, dass das hier ganz gut passt.

Vor ein paar Tagen hab ich ja bereits gebloggt, dass ich Probleme mit meinen Schlagwörtern, realisiert durch das Ultimate Tag Warrior PlugIn, und der neuen WordPress Version 2.3 habe. Prinzipiell ging es um die Frage, ob ich auf die neuen WordPress Tags, die seit der Version 2.3 integriert sind, umsteigen soll, oder ob ich doch lieber warten sollte, bis eine neue, kompatible Version des PlugIns im Netz auftaucht.

Diese Frage war ganz schnell beantwortet, als ich endlich die Importfunktion für die Ultimate Tag Warrior Tags in der neuen WordPress Version gefunden habe. Mit ihr lassen sich wirklich kinderleicht Schlagwörter von Blogeinträgen, die bisher mit gängigen externen Tag PlugIns erstellt und verwaltet wurden, in das neue WordPress Tagsystem importieren. Das hat den Vorteil, dass es in Zukunft wohl nicht mehr zu Kompatibilitätsproblemen mit der Schlagwörterverwaltung kommen dürfte, da Tags jetzt wohl dauerhaft von WordPress unterstützt werden. Der Import lässt sich im Adminbereich von WordPress unter “Verwalten” → “Import” bewerkstelligen. Dort sieht man auch, für welche PlugIns Importroutinen implementiert sind.

Anschließend kann das alte PlugIn für die Tagverwaltung im entsprechenden WordPress-Verzeichnis (in der Regel /wpcontent/plugins/) gelöscht werden, genau so wie nun ein paar in der Regel überflüssig gewordene Datenbanktabellen. Um sicher zu gehen, dass man nichts falsches löscht, empfiehlt sich das obligatorische BackUp vor der Reinigungsaktion.

Eine Tagwolke wird auch bereits von WordPress zur Verfügung gestellt. Diese lässt sich auch formatieren, jedoch halten sich dabei die Möglichkeiten noch in Grenzen. Genaueres dazu findet man in der offiziellen Dokumentation. Ich denke aber, dass da mit zukünftigen WordPress Version weitere Funktionalität hinzu kommen wird. In den nächsten Tagen werde dann auch ich versuchen, die neue Tagwolke so aussehen zu lassen, wie meine alte.

Zu beachten ist noch, dass die Schlagwörter eines Blogeintrags nicht automatisch angezeigt werden sondern dass zuvor der Quelltext des verwendeten Themes entsprechend angepasst werden muss. Näheres dazu auch hier in der offiziellen Dokumentation oder einfach googeln.

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