ck's Blog

Dies ist der Blog von Christoph Riesinger.

Archiv für Januar, 2008

In der Not frisst der Teufel neue Serien.

Prison Break.Was macht man, wenn die Seriensaison aufgrund des Drehbuchautorenstreiks in Hollywood dieses Jahr eher spärlich ausfällt? Genau, man sieht einfach noch mehr Serien an, nämlich die, die man bisher noch nicht kannte.
Da kam’s mir ganz recht, dass da Mane g’meint hat, ich sollte mal ‘nen Blick auf Prison Break werfen. Er hat so nebenbei im Fernsehen ein paar Folgen aufgeschnappt und die sahen recht vielversprechend aus. Gesagt getan: Schwupp die wupp die erste Staffel nach Hause geholt und festgestellt, dass das eine gute Entscheidung war.
Am Anfang war ich doch eher skeptisch, denn die Story kam mir jetzt nicht all zu originell vor: Kleiner Bruder begeht Verbrechen damit er zu großem Bruder ins Gefängnis kommt um dort mit ihm zusammen auszubrechen. Dieser sitzt nämlich in der Todeszelle, beteuert aber seine Unschuld, jedoch glaubt anfangs außer seinem Bruder niemand an ihn. Packt man noch eine Verschwörungstheorie rund um die Vizepräsidentin dazu, schon hat man die erste Staffel von Prison Break.
Aber da ich an dieser Stelle über die Serie schreibe zeigt schon, dass meine Zweifel unbegründet waren: OK, die meisten Storyelemente hat man wo anders schon gesehen. Außerdem handelt es sich ja nicht um das erste Fernsehwerk, dass sich mit einem Gefängnisausbruch beschäftigt. Das ganze ist aber äußerst spannend gemacht und so ein Ausbruch bietet sehr viele Möglichkeiten für Cliffhanger am Ende der Episoden. Also ganz deutlich ein Daumen hoch für die Serie.
Deshalb hab ich mir auch schon die zweite Staffel nach Hause geholt und in Amerika läuft im Moment soweit ich weiß die dritte (auch verkürzte) Staffel.

Doctor Who.Außerdem lief vergangenen Samstag Doctor Who auf ProSieben an, nachdem die Serie schon längere Zeit in den Schubladen des Senders schlummerte. Von da Steph und’m Christoph hatte ich von der Serie schon gehört, allerdings noch nicht so recht Lust, mir mal ein paar Folgen reinzuziehen. Da kam mir die Premiere auf ProSieben ganz recht und auch wenn da Dom die deutsche Synchro bemängelt hat die Serie ‘nen guten Eindruck bei mir hinterlassen. Tut gut wieder mal was mit mehr Humor zu sehen. Das werden bestimmt nicht meine beiden letzten Folgen Doctor Who gewesen sein und wenn die Serie wirklich was taugt, werd ich sie mir ohnehin auch auf Englisch besorgen.

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Subpixelgenaue Geometrierekonstruktion auf der Basis lokaler Raummodelle.

Jetzt nehme ich mir doch mal die Zeit und schreibe ein paar Sätze zu meinem Programmierpraktikum. Das ist nämlich in diesem Semester meine universitäre Hauptbeschäftigung da es sich um den letzten Schein handelt, den ich für die Zulassung zu meinen Diplomprüfungen im Hauptfach, die ich im Spätsommer ablegen will, benötige. In so einem Programmierpraktikum geht es darum in Einzelarbeit im Zeitraum von drei bis sechs Monaten ein größeres Softwareprojekt auf die Beine zu stellen. Ich hatte ja bereits einen Andeutungsblogeintrag verfasst, der Außenstehenden wohl mehr Fragen als Antworten beschert hat. Deshalb hier ein paar ausführlichere Absätze. Werkeln tue ich an diesem Programmierpraktikum, dessen Titel auch gleichzeitig der Titel dieses Blogeintrags ist, schon seit Anfang/Mitte Oktober und ich schau’, dass ich bis Mitte/Ende Februar alles über die Bühne gebracht habe. Also worum geht’s?

Bei Qualitätssicherungsprozessen in der Industrie geht es oftmals um die schnelle Vermessung von technischen Bauteilen, also beispielsweise wie groß diese sind, wie sie im Raum liegen oder ob eventuell eine Verschmutzung oder Beschädigung vorliegt. Diese Bauteile sind meistens aus geometrischen Primitiven wie Kugeln, Kegeln, Zylinder, Quader oder dergleichen aufgebaut. Will man also Qualitätssicherung oder Bestimmung der geometrischen Eigenschaften eines technischen Bauteils durchführen, so muss man erstmal diese geometrischen Primitiven in den Griff bekommen.

Die geometrische Primitive, mit der ich mich in meinem Programmierpraktikum beschäftige ist der Zylinder. Meine Aufgabe dabei lautet anhand eines Bildes, das von einem realen Zylinder (also zum Beispiel einem Draht oder einem Rohr oder der abgerundete Eckteil einer Tischkante) geschossen wurde, die Raum- und Lageparameter (wie Radius und Ausrichtung) des Zylinders zu ermitteln.

Um diese Aufgabe zu meistern gehe ich wie folgt vor: Ich habe ein reales Foto des Zylinders, den ich vermessen soll sowie Informationen über die Oberflächeneigenschaften des Zylinders wie Rauheit oder Reflektanzeigenschaften. Darüber hinaus stehen mir Informationen über die Anordnung der Kamera, die das reale Foto geschossen hat und die Lichtquelle, die den Zylinder beleuchtet, zur Verfügung. Aus diesen Informationen erstelle ich nun virtuell im Computer ein gerechnetes Bild eines Zylinders, der die selben Oberflächeneigenschaften hat, wie der in der Realität fotografierte und der auf die selbe Weise beleuchtet wird. Da mir jedoch keine Lageinformationen des realen Zylinders zur Verfügung stehen (diese will ich ja bestimmen), entspricht das virtuelle Bild nicht dem geschossenen Foto.

Der Clou bei der Sache ist nun, dass ich an den Lageparametern des Zylinders (genau handelt es sich dabei um fünf zu ermittelnde Parameter: Radius des Zylinders (ein Parameter), Neigung des Zylinders (zwei Parameter) und Verschiebung des Zylinders in der xy-Ebene (nochmals zwei Parameter)) so lange rumprobiere und herumexperimentiere, bis der Zylinder auf dem virtuell erstellten Bild genau so aussieht wie der Zylinder auf dem geschossenen Foto. Zu diesem Zweck gibt es eine “intelligente” Art des Ausprobierens, die sich Nichtlineare Optimierung nennt.

Um das virtuelle Bild zu erstellen brauche ich zum einen ein Modell der Beleuchtung des Zylinders und zum anderen eine Modellierung der Eigenschaften der Kamera, die das reale Bild geschossen hat. Bei ersterem handelt es sich um mehr oder weniger realistische Modelle zur Berechnung der Reflektanzeigenschaften des Zylinders beziehungsweise dessen Verhalten bei unterschiedlicher Beleuchtung. Bei letzterem wird beachtet, dass eine Kamera in der Realität nicht so arbeitet wie ein Raytracer. Näheres will ich an dieser Stelle jedoch nicht erwähnen, denn das würde schon sehr tief ins Detail gehen.

Ich schau, dass ich, sobald mein Programmierpraktikum abgeschlossen ist, den Quelltext meines Programms und vor allem meine Ausarbeitung, in der die Vorgensweise dann sehr genau beschrieben ist, hier in meinem Blog online stellen kann. Nachdem’s vor ein paar Tagen schon das erste virtuell erstellte Bild in meinem Blog zu bestaunen gab möchte ich an dieser Stelle ein Bild posten, das den aktuellen Stand meiner Arbeit wiederspiegelt. Dabei handelt es sich zwar noch um ein Bild das via Raytracing erstellt wurde, die Kameracharakteristik also noch keine Rolle spielt, das aber schon wesentlich realistischer als mein allererstes Bild aussieht.

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Nagus’ all in! Die Sechste.

Poker.So langsam aber sicher nähert sich das Semester dem Ende zu und das bedeutet unter anderem, dass wieder mal der Nagus’ all in! auf’m Terminkalender steht, diesmal in seiner sechten Auflage.

Da die letzten beiden Male nicht all zu viele gute Hände aufeinander geprallt sind, waren auch größere Showdowns eher Mangelware, was den Unterhaltungswert deutlich senkte. Das hatte diesmal ein Ende: Zwar gab’s in der Mitte des Pokerabends mal ‘nen kleineren Durchhänger, aber abgesehen davon gab es Zwei- und Dreikämpfe am laufenden Band, genau so wie All-Ins noch und nöcher. Und endlich gab’s auch wieder ein paar Turns und River, bei denen der Sieg hin- und hergereicht wurde. Genauso wechselte die Chipleaderschaft hin und her wie ein wedelnder Kuhschwanz, ebenso wie der Small Stack. Deswegen war’s mit über viereinhalb Stunden wohl auch der längste bisherige Nagus’ all in! obwohl wir mit acht Personen eher normal- als überbesetzt waren. Ein weiteres Merkmal des Abends war ein sehr besonnenes spielen: Eigentlich schied keiner aus, weil er aus Ungeduld oder Hektik eine Hand gespielt hat, mit der er normalerweise nicht mitgegangen wäre. So entschied sehr oft das Glück über Sieg oder Niederlage.

Für mich persönlich lief der Abend unter’m Strich auch äußerst erfolgreich. Zwar war ich ‘nen Großteil des Abends, vor allem in der zweiten Hälfte, Small Stack, dafür hatte ich bis auf eine einzige Ausnahme in der richtigen Situation immer die richtige Portion Glück, ich mein, eine richtig große Portion Glück. Da Flo und d’Steph können da ein Lied davon singen. Und da ich wie eigentlich alle recht diszipliniert gespielt habe, reichte es insgesamt für Platz 2. In einem äußerst kurzen (gerade einmal vier Spiele dauernden) Heads-Up unterlag ich ‘m Flo, der’s erste mal Nagus’ all in!-Champion wurde. Gratulation! Sowas gibt’s aber auch nicht oft, dass in den ersten vier Spielen eines Heads-Up drei mal All-In gegangen wird. Dementsprechend schnell lag dann auch die Entscheidung fest.

Dem Anlass entsprechend hab ich die ewige Bestenliste auf den neuesten Stand gebracht. Durch seinen Sieg kann sich da Flo fünf Plätze nach oben schieben und verdrängt somit d’Steph, ‘n Coco, ‘n Sorge, ‘n Dom und’n Christoph um jeweils einen Platz nach unten.

gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. Teiln.
egal 1. Christoph R. 2x 1x - 1x 2x - - - - 6
egal 2. Michael N. 1x 1x - - - - - 2x - 4
up 3. Florian N. 1x - 1x 1x 2x 1x - - - 6
down 4. Stephanie S. 1x - 1x 1x - - 1x - - 4
down 5. Fabian F. 1x - - - - 1x - - - 2
down 6. Andreas S. - 2x 1x - - 1x - 1x 1x 6
down 7. Dominik S. - 1x 1x 3x - - - 1x - 6
down 8. Christoph E. - 1x - - 1x - - - - 2
egal 9. Matthias S. - - 1x - - 1x 2x - - 4
egal 10. Christoph W. - - 1x - - - - - - 1
egal 11. Nicole H. - - - - 1x - - - - 1
egal 12. Sabrina S. - - - - - 1x - - - 1
egal 13. Daniel H. - - - - - - 1x - - 1
egal Michael K. - - - - - - 1x - - 1

Nachtrag (am 19.01.2008):
Auch der Chef selbst hat mittlerweile zu gestern Abend gebloggt.

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Wenz, Solo, Kontra.

Schafkopfkarten.Gestern Abend veranstaltete die KSG Passau im Gmoa ihr allsemestriges Schafkopfturnier. Da es sich dabei um ein Turnier von Studenten für Studenten handelte, hab’ ich mir gedacht, dass das eine gute Gelegenheit ist, mein erstes Schafkopfturnier zu bestreiten.

Neben mir hatten noch 15 andere Spieler die gleiche Idee, darunter viele Leute aus meiner Uni-Clique und von unserem Wahn’s Inn Schafkopf/Poker-Stammtisch. Gespielt wurden zwei mal 25 Spiele. Pro Sauspiel, Schneider, Schneider schwarz und Lauf (ab drei Stück), gab’s einen Punkt, für ein Solo, zu dem auch der Wenz gezählt wurde, drei. Doppeln, Legen und Kontra sowie Geier, Farb-Wenz/-Geier oder gar Hochzeiten gab’s nicht. Wollte oder konnte an einem Tisch keiner spielen, so musste dies der Alte tun, gewann aber das Spiel dafür bereits mit 60 Punkten. Wer am Schluss in der Summe beider Runden die meisten Punkte hatte, war Turniersieger.

Für mich sprang mit plus zehn Punkten ein sechster Platz raus (bei insgesamt 16 Teilnehmern), womit ich eigentlich ganz zufrieden bin bei meinem ersten Turnier. Siegerin wurde d’Steffi mit insgesamt 45 Punkten, die sich mit einem Tout so viele Punkte unter den Nagel reißen konnte, dass es für den Gesamtsieg gereicht hat. Zweiter wurde da Michi mit 41 Punkten, sodass unsere Clique unter den Siegern äußerst gut vertreten war. Allerdings stand ja der Spaß im Vordergrund und nicht der Erfolg. Beides kam also nicht zu kurz.

Kommenden Freitag steht schon das nächste Kartenspielturnier an: Da lädt da Dom zur sechten Auflage seines Nagus’ all in!. Mal schau’n, ob ich da meinen ersten Platz in der ewigen Bestenliste weiter ausbauen kann. Die letzten beiden Male ging das ja etwas daneben. Schau’ ma mal, ob diesmal bessere Hände aufeinander prallen.

Bis dahin hab ich noch ein amüsantes YouTube-Video für meine Leserschaft. Die Bildqualität ist zwar YouTube-typisch gar gräuselig, zum Schmunzeln reicht’s aber. Hat zwar jetzt nicht mit Schafkopf zu tun, aber immerhin mit Bayern.

Nachtrag (am 17.01.2008):
Im Blog vom Dom findet sich auch ein Eintrag über den gestrigen Abend.

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And the winner is: Blu-ray Disc.

Logo der Blu-ray Disc und HD DVD.Nachdem das Filmstudio Warner Bros. vorletzte Woche auf der in Las Vegas stattfindenden Unterhaltungsmesse CES bekannt gegeben hat, dass es seine Filmtitel in Zukunft nur noch auf Blu-ray Disc an den Mann bringen möchte, scheint der Formatkrieg zur DVD-Nachfolge entschieden zu sein.

Grundsätzlich konkurrierten zwei Medien um die Nachfolge der Digital Versatile Disc um dem interessierten Filmliebhaber hochauflösendes Fernsehvergnügen nach Hause zu bringen: Die HD DVD, hinter der ein Konsortium aus NEC, Microsoft, Toshiba, Intel, IBM und Hewlett Packard steht und die Blu-ray Disc, die Unternehmen wie Panasonic, Pioneer, Philips, Sony, Sharp und Samsung hinter sich weiß. Technisch gesehen bietet keines der beiden Medien einen so großen Vorteil, dass es sich gegen das andere durchgesetzt hätte und da hinter beiden Medien eine breite Lobby steht, stand ein langer Formatkrieg zwischen den beiden Formaten ins Haus, der drohte, auf dem Rücken der Kunden ausgetragen zu werden.

Mit dem Entschluss Warner Bros. ihre Titel (Blockbuster wie die “Herr der Ringe”- und “Matrix”-Trilogie sowie die “Harry Potter”-Filme) in Zukunft nur noch auf Blu-ray Disc zu veröffentlichen, ist die Entscheidung im Formatkrieg wohl definitiv gefallen. Denn schließlich steht oder fällt ein Medium mit den Titeln, die auf ihm veröffentlicht werden und mit Warner Bros. auf ihrer Seite ist die Blu-ray Disc nun klar im Vorteil. Dieses Ereignis hat auch schon diverse Konsequenzen nach sich gezogen: So hat mit Universal ein weiteres großes Hollywoodstudio bekannt gegeben, ihre Filme auf Blu-ray Disc zu veröffentlichen, ebenso wie Constantin Film.

So wie’s aussieht bleibt der HD DVD nur noch der Markt als Nachfolgeformat für die DVD im Nicht-Entertainmentbereich, also dem Speichern von Daten zum Beispiel von PCs. Diesen Bereich hat die DVD jedoch noch fest in der Hand, da Rohlinge und Brenner der Nachfolgeformate äußerst kostspielig sind. Außerdem ist die Vorherrschaft der Blu-ray Disc im Homecinema-Bereich kein gutes Omen für die HD DVD im Computerbereich.

Mich persönlich freut diese Entscheidung: Ich hatte kein favorisiertes Format, da auch ich keinen Vorteil des einen Mediums gegenüber dem anderen sah. Allerdings finde ich es gut, wenn HD nun endlich mal in der breiten Masse ankommt. Die Verunsicherung, die zwei sich auf dem Markt befindliche, konkurrierenden Formate verursacht haben, dürfte nun ein Ende haben. Ich hoffe nun auf eine größere Auswahl von Blu-ray Disc Playern auf dem Markt und auf ein Ende der Zurückhaltung beim Umstieg auf die hochauflösende Fernsehzukunft. Da in meinen Augen eines der größten Kontra-Argumente dafür weggefallen ist, steht dem nun nichts mehr im Wege. Und ein erhöhtes Kundeninteresse führt zu sinkenden Preisen, was noch mehr Kunden die Entscheidung für einen Next Generation Player erleichtern dürfte. Ähnliches hat man ja auch schon bei der DVD gesehen.

Zwar hinkt der Vergleich mit der DVD etwas, da es sich bei der DVD im Vergleich zur VHS-Kassette mit ihrer Digitalisierung um eine richtige Revolution handelte, allerdings steht hinter HDTV ja nicht nur der Homecinema-Bereich mit Kinofilmen sondern auch der klassische Fernsehbereich, der nach und nach sein Programm auf hochauflösende Inhalte umstellen wird und vor allem die Fernseherhersteller die versuchen, ihre schicken flachen Geräte an den Mann zu bringen. Vielleicht beschleunigt die Entscheidung für Blu-ray ja auch den Umstieg des Fernsehens von SD (bei uns in Europa das PAL-Format) auf HD. Ich würd’s mir auf alle Fälle wünschen.

Ach ja, vielleicht war das ja eine Entscheidung für eine bereits überholte Technolgie. Am Nachfolger von HDTV wird nämlich schon gearbeitet.

Nachtrag (am 16.01.2008):
Habe zu diesem Thema noch einen recht interessanten Artikel gefunden, der die aktuelle Lage der Branche recht gut beschreibt und darüber hinaus noch auf weitere Aspekte eingeht, die ich an dieser Stelle auch bereits angesprochen habe (wie zum Beispiel die Zukunft der HD DVD im PC-Markt).

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Durchbruch.

Nur ganz kurz ein Bild der Früchte meines Erfolgs. Die meisten werden jetzt keine Ahnung haben, was es mit diesem Bild auf sich hat, allen anderen sei gesagt: Bei diesem Bild handelt es sich um das allererste, bei dem’s geklappt hat. Dementsprechend mau sieht’s noch aus.

Wenn ich in den nächsten Tagen mal ein wenig Zeit hab, wonach’s leider nicht aussieht, werd’ ich mal ein bisschen mehr über die Hintergründe des Bildes schreiben.

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