ck's Blog

Dies ist der Blog von Christoph Riesinger.

Archiv für März, 2009

“Jeden Ordner im selben Fenster öffnen” funktioniert nach Internet Explorer 8 Installation nicht mehr.

Heute habe ich den seit Donnerstag verfügbaren neuen Internet Explorer 8 installiert. Zum surfen verwende ich den Microsoft Browser zwar nicht, aber da man ihn unter Windows ohnehin nicht los wird, habe ich mir gedacht, installiere ich ihn mal, vor allem deswegen, da er in Sachen Sicherheitsupdates über kurz oder lang bestimmt besser gepflegt werden wird als sein Vorgänger der Internet Explorer 7.

Seit der Installation habe ich jedoch ein Problem mit meinem Windows Vista Business x64, das auf den ersten Blick eigentlich nichts mit dem Browserupgrade zu tun haben dürfte: Möchte ich im Windows Explorer (also im Dateimanager von Windows, nicht im Internet (!) Explorer) einen Ordner per Doppelklick öffnen, so wird mir jedes mal ein neues Explorerfenster geöffnet mit dem Inhalt des zu öffnenden Ordners. Ich persönlich hab’s jedoch lieber, wenn der zu öffnende Ordner im selben Fenster geöffnet wird wie derjenige Ordner, von dem aus ich den zu öffnenden Ordner aufrufe. Zu diesem Zweck gibt es in den “Ordneroptionen” eigentlich unter dem Reiter “Allgemein” den Punkt “Ordner durchsuchen”, bei dem man auswählen kann, ob jeder Ordner im selben Fenster geöffnet werden soll (“Jeden Ordner im selben Fenster öffnen”, das ist das, was ich will) oder ob jeder Ordner in einem eigenen Fenster geöffnet werden soll (“Jeden Ordner im einem eigenen Fenster öffnen”, das ist das, was ich nicht will). Obwohl ich die entsprechende Option gesetzt habe, wird immer noch das falsche Verhalten ausgeführt.

Dass die Ursache dieses Problems in der Installation des Internet Explorer 8 liegt, beweisen zahlreiche Google-Treffer von Foren, in denen genau das selbe Problem beschrieben wird:

In den Foren werden auch zahlreiche Tips gegeben, die das Problem lösen sollen. Zwar wird dort vereinzelt von Erfolgen mit diesen Maßnahmen berichtet, bei mir fruchtete jedoch keiner der Ansätze.

  • Die Deaktivierung der QuickTabs des Internet Explorer soll bei vielen zu einer Lösung des Problems geführt haben. Man erreicht die entsprechende Option in den “Internetoptionen” des Internet Explorer. Dann im Reiter “Allgemein” auf die “Einstellungen” der “Registerkarte”(n) klicken. Im nun erscheinenden Fenster das Häckchen vor “Schnellregisterkarten aktivieren (erfordert Internet Explorer-Neustart)” entfernen.
  • Zwei Tips beziehen sich auf Einstellungen in der Registry, die sich zwar recht sinnvoll anhören, bei mir aber wie gesagt keine Besserung brachten. Die erste Änderung stellt eine Modifikation des Schlüssels Settings unter HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer/CabinetState dar. Dieser Schlüssel ist hexadezimal kodiert. Das Ändern des fünften Zahlenpaares in die Sequenz 1B (Achtung: Die ersten vier Stellen, die den Index angeben nicht mitzählen) wird als eine mögliche Lösung des obigen Problems im Web beschrieben.
  • Die zweite Registryänderung betrifft die Modifikation des Eintrags (Standard) unter HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell\open\command in den Wert %SystemRoot%\Explorer.exe /separate,/e,/idlist,%I,%L.
  • Eine eher exotische (und natürlich nicht funktionierende) Lösungsvariante lautet, den Internet Explorer als Administrator zu starten und anschließend gleich wieder zu schließen. Bei mir führte dies jedoch zu keiner Änderung der Problematik.
  • Die radikalste Lösung ist freilich, den Internet Explorer 8 wieder zu deinstallieren und mit der alten 7er Version weiterzuarbeiten. Jedoch ist das für mich keine zufriedenstellende Lösung.

Ich behalte das Thema im Auge und werde an dieser Stelle berichten, sobald ich eine Lösung gefunden habe. Bis dahin sind produktive Kommentare zu diesem kurzen Artikel herzlich willkommen.

Nachtrag (am 08.05.2009):
Der Tip von Raubtier in den Kommentaren hat bei mir das Problem gelöst. Aus diesem Grund an dieser Stelle nochmal eine genauere Beschreibung der Lösung.

Zunächst ist eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten zu öffnen. Dies erreicht man im Startmenü durch Eingabe von cmd in das untere Suchfeld (noch nicht mit Enter bestätigen). Im Startmenü wird nun eine einzelne Verknüpfung angezeigt. In dem durch Rechtsklick darauf erscheinenden Kontextmenü wählt man “Als Administrator ausführen”.

In der nun erscheinenden Eingabeaufforderung gibt man regsvr32 actxprxy.dll ein und bestätigt mit Enter. Den kurz darauf erscheinenden Infodialog klickt man mit OK weg.

Seit dieser Änderung werden auf meinem System wieder Ordner im selben und nicht mehr einem separaten Fenster geöffnet.

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ToDo

Status gelb/rot.

Irgendwann (genauer gesagt am Donnerstag den 30. April 2009 gegen 15 Uhr) werden meine Diplomprüfungen auch wieder vorbei sein. Für die Zeit danach hab ich einiges vor, hauptsächlich Freizeitaktivitäten, für die ich im Moment einfach keine Zeit habe. Es schadet aber nicht, sich eine Liste anzufertigen, damit man, wenn’s soweit ist, ja nichts vergisst, was “abgearbeitet” werden muss. Ich bin da nicht der Erste, der sich so etwas denkt.

  • Als Allererstes geht’s am Freitag nach meinen Prüfungen (passenderweise der “Tag der Arbeit”) auf die Passauer Maidult. Einen Tisch im Dultstadl habe ich gerade frisch reserviert, also steht einem teuren aber geselligen “Prüfungsvergessen” nichts mehr im Weg.
  • Danach geht’s die Woche drauf zum Corny nach Nürnberg/Erlangen. Dort steht die Premiere des neuen Star Trek XI auf’m Programm. Aber nicht in irgendeinem Kino sondern richtig klotzig in 3D.
  • Auf meiner Festplatte türmt sich ein bald unüberschaubarer Berg Musik. Zahlreiche Alben warten nur darauf um von mir angehört zu werden. Das lässt sich dann hervorragend mit Joggen verbinden, was ich ab Mai wieder zwei- bis dreimal die Woche machen will.
  • Ebenfalls im Zeichen des Sport stehen die gleich drei Radtouren, die ich mit’m Steffen geplant habe. Eine Anknüpfung an unsere richtig tolle Tour an den Moldaustausee im letzten Jahr.
  • Zeit wird’s dann auch, meine Karin öfter in München zu besuchen. Schließlich hat die Stadt so einiges zu bieten und die Bahn soll ja auch den ein oder anderen Euro mit mir verdienen. Ins Hofbräuhaus will ich schon sehr lange mal wieder.
  • Auch mit’m Flo will ich auf große Reise gehen. Mit ihm geht’s auf ein Elektrofestival. Welches das genau sein wird, wissen wir noch nicht aber der Entschluss steht fest: Livemusik muss her!
  • Ziemlich grundlegender Natur ist das Vorhaben, zahlreiche tägliche Gebrauchsgegenstände von mir zu erneueren: Meine Sneaker lösen sich mittlerweile auf, die im vergangenen Dezember verloren gegangene Bille muss ersetzt werden und meine Jogginghosen sind von der Lernerei schon ganz durchgesessen.

Die Liste ist noch nicht ganz vollständig. Immer wieder fallen mir Sachen ein, die ich gerne im kommenden Sommer machen würde. Deshalb werde ich diesen Blogeintrag immer mal wieder aktualisieren.

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Doom + Prey + F.E.A.R. + Event Horizon = Dead Space.

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Dead Space.Die wenige Freizeit, die ich im Moment habe, will gut (nicht unbedingt sinnvoll) genutzt sein. Was macht also ein Mitzwanziger nach Feierabend? Genau: Zocken, daddeln, Computer spielen und zwar in den letzten Wochen (! ja, Freizeit ist im Moment wirklich knapp bemessen) Dead Space.

Der Titel dieses Eintrags charakterisiert das Spiel schon recht treffend: Ein Gruselshooter mit zahlreichen Schreck- und Splattermomenten, allerdings einer vom Feinsten.

Zunächst mal muss das wirklich überragende Leveldesign gelobt werden. Das ist zwar so linear wie ein Schlauch und jedes Level ist im Prinzip gleich aufgebaut (Ausgangspunkt mit zwei oder mehr abzweigenden Gängen die man im Laufe des Levels abklappert um genretypische Gegenstände (Keycards, Steuermodule etc.) zu bekommen), jedoch bieten alle Level extrem viel Abwechslung: Da muss man in einem Spielabschnitt das Geisterschiff, auf dem die Handlung spielt, vor den Felsbrocken eines Asteroidenfeldes schützen. Ein anderes mal gilt es eine Kommunikationsantenne auszurichten oder die magnetischen Halterungen zu lösen, die einen gigantischen Felsbrocken im Lagerhangar halten. Dann wiederum stattet man der biologischen Einheit des Schiffes, in der die Schiffsvorräte herangezüchtet werden, einen Besuch ab, nachdem man in der medizinischen Abteilung des Schiffes vor lauter Blut höllisch aufpassen musste, dass man nicht ausrutscht. Dazu passend gibt’s in jedem Level die richtige Atmosphäre: In der Biostation scheint die Luftfeuchtigkeit so hoch, dass man meint, man könnte die Luft in Würfel schneiden. Die Soundkulisse in technischen Levels ist so authentisch gemacht, dass man das Gefühl hat, den Rost in der Luft schmecken zu können. Und in den Außenlevels auf der beschädigten USG Ishimura ist das Vakuum so passend getroffen, dass Selbstmordgefährdete am liebsten in die Unendlichkeit des Weltalls springen würden.

Sehr wichtig bei einem Shooter sind selbstverständlich die Gegner, die das Programm einem auf den Hals hetzt. Das sind allesamt grässlich entstellte ehemalige Mitglieder der Boardcrew, die es gilt, mit wenigen, dafür aber sinnvollen Waffen auszuschalten. Nicht der bekannte Headshot führt hier zum Ziel sondern das sorgfältige Abtrennen der Gliedmaßen. Das ist mal was Neues, jedoch alles andere als jugendfrei. Denn neben dem Gliedmaßenabtrennen sorgen die zahlreichen Mutanten für zahlreiche Schreckmomente und sehen wirklich zum fürchten aus.

Fluch und Segen des Spiels ist seine Steuerung. Hier merkt man ganz eindeutig die Konsolenherkunft des Blockbusters: Die Maussteuerung ist wirklich extrem schwammig. Zielen wird hier zum Glücksspiel, was das treffen der Extremitäten der Widersacher alles andere als einfach macht. Hat man sich daran aber mal gewöhnt, kann man sich über das anzeigelose HUD freuen. Alle Spielinformationen werden entweder als Hologramme in den Raum projiziert (Videobotschaften, Aufträge, Inventar etc.) oder sind direkt am Spieler ablesbar (Gesundheit, Munitionsvorrat etc.). Dem Protagonisten blickt man dabei in 3rd Person-Manier schräg über die Schulter. Ungewohnt aber klasse.

Bei den zahlreichen kleinen Raffinessen des Spiels muss unbedingt noch das Wegfindesignal erwähnt werden. Weiß man nicht weiter, reicht ein Druck auf B, schon weist ein Leuchtsignal den Weg. Aufgrund des Leveldesigns ist das zwar nicht oft nötig, verhindert aber geschickt Leerlaufphasen in denen man nach dem Weg sucht, die sonst die wirklich grandiose Atmosphäre aussaugen würden.

Die zwölf Levels hatte ich in gut neun Stunden durchgespielt. Neun Stunden voller Abwechslung (mag man eigentlich nicht glauben, wenn man die meiste Zeit auf einem Raumschiff mit Innenlevels unterwegs ist), Grusel und Horror (und dazu gehört nicht nur Schreck sondern auch subtile Angst und beklemmende Atmosphäre), einer ungewohnten aber mal etwas anderen Steuerung und einer für das Genre doch recht abwechslungsreichen Story.

Meinen Lesern möchte ich noch den Videotest auf gamestar.de empfehlen. Der zeigt Dead Space in bewegten Bildern und so ziemlich alle erwähnenswerten Aspekte des Spiels werden angesprochen.

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Eine Liste, eine Liste!

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Wieder mal hat der Web 2.0-/Kettenbriefvirus meinen Blog befallen. Schon vor vielen Wochen hat d’Steph in ihrem Reiseblog aus Neuseeland eine Liste von Filmen veröffentlicht samt der Information, ob sie diese schon gesehen hat oder nicht. Genau die gleiche Liste übernehme ich nun in meinem Blog samt der Information, ob ich die Filme schon gesehen habe (ein dicker am Ende der Zeile) oder nicht (kein dicker am Ende der Zeile).

  • Rocky Horror Picture Show
  • Grease
  • Pirates of the Caribbean I
  • Pirates of the Caribbean II: Dead Man’s Chest
  • Boondock Saints
  • Fight Club
  • Starsky & Hutch
  • Neverending Story
  • Blazing Saddles
  • Airplane

Total (bis jetzt): 0 + 6 = 6

  • The Princess Bride
  • Anchorman
  • Napoleon Dynamite
  • Labyrinth
  • Saw I
  • Saw II
  • White Noise
  • White Oleander
  • Anger Management
  • 50 first Dates
  • The Princess Diaries I
  • The Princess Diaries II: Royal Engagement

Total (bis jetzt): 6 + 3 = 9

  • Scream I
  • Scream II
  • Scream III
  • Scary Movie I
  • Scary Movie II
  • Scary Movie III
  • Scary Movie IV
  • American Pie I
  • American Pie II
  • American Pie III
  • American Pie: Band Camp

Total (bis jetzt): 6 + 8 = 14

  • Harry Potter I
  • Harry Potter II
  • Harry Potter III
  • Harry Potter IV
  • Harry Potter V
  • Resident Evil I
  • Resident Evil II
  • The Wedding Singer
  • Little black Book
  • The Village
  • Lilo & Stitch

Total (bis jetzt): 14 + 8 = 22

  • Finding Nemo
  • Finding Neverland
  • Signs
  • The Grinch
  • Texas Chainsaw Massacre
  • Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
  • White Chicks
  • Butterfly Effect
  • 13 going on 30
  • I, Robot
  • Robots

Total (bis jetzt): 22 + 5 = 27

  • Dodgeball: A true Underdog Story
  • Universal Soldier
  • Lemony Snicket: A Series of unfortunate Events
  • Along came Polly
  • Deep Impact
  • Kingpin
  • Never been kissed
  • Meet the Parents
  • Meet the Fockers
  • Eight crazy Nights
  • Joe Dirt
  • King Kong

Total (bis jetzt): 27 + 4 = 31

  • A Cinderella Story
  • The Terminal
  • The Lizzie McGuire Movie
  • Passport to Paris
  • Dumb & Dumber
  • Dumber & Dumberer
  • Final Destination I
  • Final Destination II
  • Final Destination III
  • Halloween
  • The Ring I
  • The Ring II
  • Surviving X-Mas
  • Flubber

Total (bis jetzt): 31 + 5 = 36

  • Harold & Kumar go to White Castle
  • Practical Magic
  • Chicago
  • Ghost Ship
  • From Hell
  • Hellboy
  • Secret Window
  • I am Sam
  • The whole Nine Yards
  • The whole Ten Yards

Total (bis jetzt): 36 + 2 = 38

  • The Day after tomorrow
  • Child’s Play
  • Seed of Chucky
  • Bride of Chucky
  • Ten Things I hate about you
  • Just married
  • Gothika
  • Nightmare on Elm Street
  • Sixteen Candles
  • Remember the Titans
  • Coach Carter
  • The Grudge I
  • The Grudge II
  • The Mask
  • Son of the Mask

Total (bis jetzt): 38 + 3 = 41

  • Bad Boys I
  • Bad Boys II
  • Joy Ride
  • Lucky#Slevin
  • Ocean’s Eleven
  • Ocean’s Twelve
  • Bourne Identity
  • Bourne Supremacy
  • Bourne Ultimatum
  • Lone Star
  • Bedazzled
  • Predator I
  • Predator II
  • The Fog
  • Ice Age I
  • Ice Age II: The Meltdown
  • Curious George

Total (bis jetzt): 41 + 11 = 52

  • Independence Day
  • Cujo
  • A Bronx Tale
  • Darkness Falls
  • Christine
  • E.T.
  • Children of the Corn
  • My Boss’s Daughter
  • Maid in Manhattan
  • War of the Worlds
  • Rush Hour I
  • Rush Hour II

Total (bis jetzt): 52 + 5 = 57

  • Best Bet
  • How to Lose a Guy in 10 Days
  • She’s all that
  • Calendar Girls
  • Sideways
  • Mars Attacks
  • Event Horizon
  • Ever after
  • Wizard of Oz
  • Forrest Gump
  • Big Trouble in Little China
  • The Terminator I
  • The Terminator II
  • The Terminator III

Total (bis jetzt): 57 + 7 = 64

  • X-Men I
  • X-Men II
  • X-Men III
  • Spiderman I
  • Spiderman II
  • Sky High
  • Jeepers Creepers I
  • Jeepers Creepers II
  • Catch me if you can
  • The little Mermaid
  • Freaky Friday
  • Reign of Fire
  • The Skulls
  • Cruel Intentions I
  • Cruel Intentions II
  • The hot Chick
  • Shrek I
  • Shrek II

Total (bis jetzt): 64 + 11 = 75

  • Swimfan
  • Miracle on 34th street
  • Old School
  • The Notebook
  • K-Pax
  • Krippendorf’s Tribe
  • A Walk to remember
  • Ice Castles
  • Boogeyman
  • The 40-year-old Virgin

Total (bis jetzt): 75 + 1 = 76

  • Lord of the Rings I
  • Lord of the Rings II
  • Lord of the Rings III
  • Indiana Jones I
  • Indiana Jones II
  • Indiana Jones III

Total (bis jetzt): 76 + 6 = 82

  • Baseketball
  • Hostel
  • Waiting for Guffman
  • House of 1000 Corpses
  • Devils Rejects
  • Elf
  • Highlander
  • Mothman Prophecies
  • American History X
  • Three

Total (bis jetzt): 82 + 3 = 85

  • The Jacket
  • Kung Fu Hustle
  • Shaolin Soccer
  • Night Watch
  • Monsters Inc.

Total (bis jetzt): 85 + 1 = 86

  • Titanic
  • Monty Python & the Holy Grail
  • Shaun of the Dead
  • Willard

Total (bis jetzt): 86 + 3 = 89

  • High Tension
  • Club Dread
  • Hulk
  • Dawn of the Dead
  • Hook
  • Chronicles Of Narnia The Lion the Witch and the Wardrobe (old one)
  • 28 Days later
  • Orgazmo
  • Phantasm
  • Waterworld

Total (bis jetzt): 89 + 5 = 94

  • Kill Bill Vol. 1
  • Kill Bill Vol. 2
  • Mortal Kombat
  • Wolf Creek
  • Kingdom of Heaven
  • The Hills have Eyes
  • I Spit on your Grave aka The Day of the Woman
  • The Last House on the Left
  • Re-Animator
  • Army of Darkness

Total (bis jetzt): 94 + 4 = 98

  • Star Wars Episode I
  • Star Wars Episode II
  • Star Wars Episode III
  • Star Wars Episode IV
  • Star Wars Episode V
  • Star Wars Episode VI
  • Ewoks: Caravan of Courage
  • Ewoks: The Battle for Endor

Total (bis jetzt): 98 + 6 = 104

  • The Matrix
  • The Matrix Reloaded
  • The Matrix Revolutions
  • Animatrix
  • Evil Dead I
  • Evil Dead II
  • Team America: World Police
  • Red Dragon
  • Silence of the Lambs
  • Hannibal

Total (insgesamt): 104 + 8 = 112 von 240 Filmen.

Wie man sieht, ist die Liste nicht mehr die allerneueste. Zu vielen Fortsetzungsfilmen sind mittlerweile weitere Teile erschienen. Außerdem sind alle Namen die englischen Originaltitel, die sich von den deutschen Übersetzungen teils erheblich unterscheiden.

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Zahlenspiele.

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Fußball Bundesliga.Ein Blick in die aktuelle Tabelle der ersten Fußball Bundesliga fördert ein interessantes Bild zu Tage: Da haben die Mannschaften auf den Plätzen zwei bis fünf gleiche Punktzahl. Aber dessen noch nicht genug, nein, auch die Tordifferenz der Plätze zwei bis vier stimmt überein. Und als wär das immer noch nicht genug, haben die Mannschaften 1899 Hoffenheim auf Tabellenplatz drei und Bayern München auf Platz zwei auch noch exakt das gleiche Torverhältnis. Interessant ist das auch deswegen, da die Saison mittlerweile doch recht weit fortgeschritten ist. ⅔ der Spieltage sind bereits rum.

Eigentlich ist das ein Armutszeugnis für den deutschen Fußball. Trotz zahlreicher Niederlagen und diverser Durchhänger können sich diese Saison sage und schreibe gleich fünf Mannschaften noch berechtigte Hoffnungen auf die Deutsche Meisterschaft im Fußball machen. International wird das nix mit entschlossenem und kontinuierlichen Auftreten der deutschen Vereinsmannschaften, wenn Mannschaften wie Hoffenheim, Wolfsburg oder Berlin ganz oben mitmischen können.

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Aus dem Tagebuch eines Serienjunkies Teil III.

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Es ist mal wieder an der Zeit, den aktuellen Fortschritt diverser Serien zu beurteilen (Teil I und Teil II können hier nachgelesen werden). So wie’s aussieht wird dies mein letzter Blogeintrag zu diesem Thema in der Seriensaison 2008/09 sein. Ein Teil IV ist eher unwahrscheinlich.

Battlestar Galactica.Oh mein Gott ist Battlestar Galactica im Moment langweilig, gähnend langweilig. Bereits die dritte Staffel der Serie konnte bei Weitem nicht an das Niveau der ersten beiden Staffeln anknüpfen. Mit dem ersten Teil der vierten Staffel ging’s noch weiter bergab und die jetzt laufenden letzten Folgen der Serie markieren auch deren Tiefpunkt. Es passiert wirklich nichts, absolut nichts. Und wenn sich doch mal was tut, dann ist es so sinnlos wie ein Kropf oder vorhersehbar wie der Aufgang der Sonne am nächsten Morgen. Mag ja sein, dass die Serie versucht, eine depressive Grundstimmung aufzubauen, aber dies schadet der Geschichte rund um die letzten Überlebenden der Menschheit massiv. Darüber hinaus haben sämtliche Charaktere der Serie ihren Charme, ihren Charakter, ihre Besonderheiten, ihre Coolness oder was sie auch sonst immer hatten, verloren. Ob Laura Roslin, Saul Tigh oder Gaius Baltar: Diese Liste ließe sich noch ewig weiterführen. Alle Personen, die mich mal besonders interessierten, tun dies mittlerweile nicht mehr. So ist es wohl das Beste, dass die Serie in wenigen Wochen ihr Ende findet. Vielleicht kann sie mich ja nochmal ein bisschen überraschen. So richtig kann ich daran jedoch nicht glauben.

Nip/Tuck.Auch die aufgrund des letztjährigen Drehbuchautorenstreiks in zwei Teile zerfallene (übrigens genau so wie bei Battlestar Galactica) fünfte Staffel meiner ehemaligen Lieblingsserie Nip/Tuck bestätigte den Abwärtstrend von Staffel drei und vier. Da wird immer mehr auch noch so Abstruses in eine Folge gepackt, sodass die krassen Einzelschicksale und Geschichten nur noch unglaubwürdig, ja sogar schon lächerlich wirken. Absolut repräsentatives Beispiel dieser traurigen Feststellung war die dritt- oder viertletze Folge der gerade ausgelaufenen Staffel, als in einer Folge Christian erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat und daraufhin um Liz’s Hand anhält, während Sean sich gleich zwei mal von der Femme fatale Teddy trennt, nur um kurz drauf wieder mit ihr zusammen zu kommen. Zwischendrin gibt’s natürlich noch einen Patienten, der aber aufgrund der ganzen anderen Ereignisse eine komplett untergeordnete Rolle spielt. Nip/Tuck hat halt einfach vollkommen an Glaubwürdigkeit (soweit man bei der Serie von “Glaubwürdigkeit” reden kann) verloren. Der einzige Lichtblick des zweiten Teils der fünften Staffel, die neu eingeführte Person Raj wurde praktisch beiläufig ins Drehbuchnirvana verfrachtet. Bleibt wieder mal zu sagen: Die ersten beiden Staffeln von Nip/Tuck waren und sind überragend und ein hell leuchtender Stern am Serienhimmel. Alles was bei der Serie danach kam, kann man getrost links liegen lassen.

Heroes.Auch die Entwicklung der aktuellen Staffel von Heroes veranlasst mich, die Serie schlecht zu reden, wo’s nur geht. Während in meinem letzten Blogeintrag, in der ich die Serie erwähnte, noch ein schmaler Silberstreifen am Horizont zu erkennen war, stellte sich nun heraus, dass es sich um den Unter- und nicht um dem Aufgang der (vom Mond verdeckten) Sonne handelte. Der “große Sylar” mutiert zum Emo, das bereits erwähnte ständige Seitenwechseln der (mittlerweile doch stark überschaubaren) Protagonisten geht fleißig weiter und wirklich packende Überraschungen sind absolute Mangelware (genau so wie bei Battlestar Galactica und Nip/Tuck). Konnte die erste Staffel noch davon zehren, ein bereits bekanntes Szenario (das der Menschen mit besonderen Fähigkeiten) mit viel Geld spektakulär in Szene zu setzen, leidet die Serie seit der zweiten Staffel ganz eindeutig an einem mangelhaften Drehbuch, das sich nur auf Stereotype verlässt (die trotzdem ständig die Seiten wechseln, man kann’s gar nicht oft genug erwähnen) und kaum mehr zu unterhalten weiß. So wirkt Heroes nur noch wie ein billiger Abklatsch von 4400, bei der sich das Szenario ständig änderte und man von Staffel zu Staffel einen Fortschritt erkennen konnte, der einen einfach unterhalten hat. Fazit: Heroes ist einfach nur noch fad.

Lost.Aus den ganzen Serienenttäuschen sticht die aktuell fünfte Staffel von Lost wie ein Leuchtfeuer im Sturm heraus. Nun zahlt es sich endlich aus, vier Staffeln lang zahlreiche Handlungsstränge aufgebaut zu haben, mit einem festen Ziel vor Augen. Dass so ein Konzept dauerhaft fesselt, fasziniert und unterhält hat bereits Babylon 5 gezeigt. Die Serie von Schöpfer J. J. Abrams macht richtig Druck. Viel zu schnell vergehen die gut 40 Minuten, die jede Woche an Material nachgereicht werden. Ich kann gut verstehen, dass es zahlreiche Zuschauer gibt, denen das jetzt nicht mehr wirklich realistische Szenario mit Zeitreisen nicht mehr gefällt. Auf mich trifft das jedoch nicht zu. Stattdessen freue ich mich über die Enthüllung zahlreicher in den letzten Jahren aufgebauten Geheimnisse, die schlüssig aufgeklärt werden, ohne dass man befürchten muss, dass für die restlichen 1½ Staffeln nicht mehr genügend Material übrig ist. Bleibt nur zu sagen: Ganz eindeutig Daumen nach oben. Momentan das Beste, was die Glotze zu bieten hat.

The IT Crowd.Ein wenig außer Konkurrenz lief Ende letzten Jahres die dritte Staffel von The IT Crowd. Dass die Serie äußerst sehenswert ist, habe mittlerweile nicht nur ich gemerkt. Und auch die dritte Staffel der britischen Komödie war gespickt mit Gags, Gags und noch mehr Gags. Die werden getragen von den drei wirklich hervorragend gespielten Protagonisten Roy, Moss und Jen. Allein die Rolle von Richmond fehlt in der letzten Staffel ein wenig, was aber keineswegs dazu geführt hat, dass ich pro Folge nicht wieder mehrmals richtig laut lachen musste. Wieder eine klare Empfehlung an all diejenigen, die die dritte Staffel noch nicht gesehen haben oder die Serie vielleicht noch gar nicht kennen. Da ist’s natürlich sehr schade, dass The IT Crowd der Inbegriff von kurz ist: Jede Staffel hat nur sechs Folgen, von denen jede leider nur 23 Minuten dauert. Abschließend bleibt nur noch das Zitat schlechthin dieser Staffel zu erwähnen: “Ich bin ein verdammter Nerd!”.

Das war’s dann wohl in diesem Jahr mit Serienkritiken. Demnächst werde ich wahrscheinlich noch eine nachreichen, die sich jedoch um eine Serie dreht, die bereits abgeschlossen ist, von der also keine neuen Folgen mehr erscheinen.

Ansonsten hoffe ich, dass Battlestar Galactica vielleicht doch noch ein gutes Serienende bekommt. Ebenso hoffe ich, dass Heroes vielleicht endlich mehr aus seinem massig vorhandenen Potential macht als das ständige sich im Kreis drehen. Naja, und falls aus Beidem nix wird, dann muss Lost mich eben entschädigen. Und das tut’s im Moment mehr als reichlich.

Status gelb/rot.

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Roxxor your Boxxor.

Status grün/gelb.

Der Titel hat keine tiefere Bedeutung. Außer um einen großen Erfolg auszudrücken oder sich für eine große Herausforderung zu motivieren.

Und einen großen Erfolg gibt’s heute zu feiern. Ich hatte nämlich vor ein paar Stunden meine erste von drei Diplomprüfungen im Hauptfach (Nebenfach hab ich ja schon hinter mich gebracht). Und da gab’s gleich mal eine 1.3, auf die man doch recht stolz sein kann.

Geprüft wurde ich heute in “Säule II” wie das bei uns heißt, die sich traditionell eher mit der praktischen Informatik beschäftigt. Bleiben also noch “Säule I” (eher theoretische Informatik) und “Vertiefungsgebiet (je nachdem was man sich da ausgesucht hat) übrig. Diplomprüfungen sind in Informatik in Passau immer mündlich und dauern in der Regel im Hauptfach eine ¾ Stunde, die jedoch immer sehr schnell vergeht. Mit der Benotung bin ich sehr zufrieden. Ein paar Sachen wusste ich halt einfach nicht beziehungsweise wusste ned, worauf meine Prüfer (waren nämlich zwei) hinaus wollten. Außerdem mussten sie mir ein paar Antworten doch ein wenig aus der Nase ziehen. Deswegen geht 1.3 als beste nicht-perfekt-Note wirklich voll in Ordnung. Meiner Meinung nach sogar mehr als fair.

Heute steht dann erstmal für den Rest des Tages der erste Nichtlerntag seit meinem Geburtstag an und der wird in vollen Zügen genossen. Ab morgen heißt’s dann aber wieder Vorbereitung für meine zweite Prüfung (Vertiefungsgebiet), die dann Mitte April stattfindet. Ab morgen ist dann auch der Diplomprüfungsindikator nicht mehr grün/gelb sondern wieder mindestens gelb *gg*.

Status grün/gelb.

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