And the Party goes on, and on, and on, and on…
Vergangenes Wochenende war ich wiedermal in München. Diesmal nicht bei meiner Karin sondern beim Andi, der anlässlich seines 25. Geburtstags eine riesen Sause steigen ließ.
Auf seiner Geburtstagsparty war wirklich das rundum-sorglos-Paket geboten: Leckeres vom Grill, zahlreiche Beilagen und Getränke umsonst. Man musste praktisch nur zwischen Grill und Kühlschrank pendeln. Nach der Übergabe des sehr kreativ hergerichteten Geburtstagsgeschenks (großes Lob nochmal an die beteiligten Bastler/innen) und dem Schaffen einer soliden Essens- und Trinkgrundlage ging’s um 23 Uhr von der Wohnung vom Klaus und’m Andi in’s münchner Nachtleben in die Innenstadt. Bis um 3 Uhr in der Früh wurde weitergefeiert und ich weiß jetzt auch mal wie’s ist, nicht am Türsteher vorbei zu kommen. Aber aufgrund der bereits erwähnten Trinkgrundlage war mir das reichlich wurscht. Zum Schluss durften wir Provinzler uns mit dem großstädtischen Personennahverkehr rumschlagen, was aufgrund zahlreicher Baustellen an der Trambahn dazu führte, dass wir uns einfach (wieder mal) ein Taxi gekapert haben und so wieder wohl behalten beim Andi angekommen sind, wo als letzter Teil des rundum-sorglos-Pakets bereits das Nachtlager aufgeschlagen war. Ich musste also nicht mal einen Schlafsack nach München mitnehmen.
Die Party war auch Gelegenheit wieder ein paar alte Klassenkameraden vom ASG wieder zu treffen, die ich teils seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen habe oder die ich vielleicht nur ein oder zwei mal pro Jahr sehe. Kuriosität des Abends war, dass ich ‘nen passauer Informatikstudenten kennen gelernt habe, der auch im Diplomstudiengang ist und beim selben Professor, ja sogar beim selben Betreuer Diplomarbeit macht wie ich, den ich aber vor Samstag Abend noch nicht kannte. Dafür musste ich wohl wirklich erst nach München fahren, anstatt dass er mir mal in Passau aufgefallen wäre.
Abschließend ein großes Lob und vielen vielen Dank an alle, die etwas zur Geburtstagsparty beigetragen haben, allen voran natürlich an ‘n Andi und’n Klaus, den beiden Gastgeber. Eine wirklich überragende, kurzweilige, unterhaltsame und amüsante Party. Und eigentlich auch mal herzlichen Dank an die Bahn für das Angebot des Bayerntickets das es mir ermöglich, wirklich spottbillig quer durch Bayern zu reisen.

Ein Blick nach links…

…und nach rechts auf die Partygäste.

Das Geburtstagskind bei der Übergabe seines Geburtstagsgeschenks.
Semester-Opening/Closing-Party: Die Letzte.
Als “Diplomprüfungspartymarathon Aftermath” könnte man vergangenen Samstag Abend bezeichnen. Da fand nämlich zum (vermutlich) letzten mal die Semester-Opening/Closing-Party der Zwillinge im Lindental statt. Mit dem Start oder dem Ende des Semesters hatte die Party dieses mal zwar nicht all zu viel zu tun, dafür aber eben mit dem Ende der Diplomprüfungen und bei Einigen auch mit dem Ende des Studiums.
Nach den exzessiven Festen vor zwei Wochen schob ich am Samstag Abend eine eher ruhige Kugel. Kurzweilig war’s trotzdem, weil wieder richtig viele Leute da waren, so zum Beispiel die aus Neuseeland zurück gekehrte Steph. Traditionell gab’s wieder Chili satt, nur die Tiramisu vom Prager Flo fehlte leider. Im Gegenzug konnte man aber an der “Bar” aus dem Vollen schöpfen und auch die Fraktion der Knabbereienverputzer kam auf ihre Kosten.
So muss ich mich nun an dieser Stelle beim Dom für ein interessantes Diplomarbeitsthemagespräch bedanken (von dem er jetzt wahrscheinlich behaupten wird, dass er sich an nicht mehr all zu viel erinnern kann), beim Flo über durchaus interessante Überlegungen zum eben gelaufenen Staffelfinale von Lost, bei da Katrin, denn mit ihr kann man so schön das Studium Revue passieren lassen und allen anderen, die am Samstag da waren und den Abend (und die Nacht) äußerst unterhaltsam gestalteten.
Special Guest des Abends war da Corny, der sonst neben Weihnachten eigentlich nur ein mal pro Jahr in seine niederbayerische Heimat kommt, was für dieses Jahr dann letztes Wochenende der Fall war.
Um drei Uhr war dann für mich (und meine Meerjungfrau) Schluss, wobei der harte Kern noch bis fünf Uhr in der Früh gefeiert haben soll. Dank SingStar und vielen anderen Wii-Spielen sollte das aber auch nicht all zu schwer gefallen sein.
Abschließend einen großen Dank an die Zwillinge und alle anderen, die die wirklich zahlreichen, tollen und zumindest für mich sehr abwechslungsreichen Partys im Lindental ermöglicht haben.
So gibt’s nun auch mal das ein oder andere Foto aus der Bude der “Jungs”.

Nur ein kleiner Ausschnitt aus der Besucherliste: Christoph, Sarah, Jojo, Steph und Philipp.

Attacke!!! Klar: Wer jeden Tag vierzehn Stunden an der Uni verbringt, bei dem bauen sich natürlich Aggressionen auf.

Aufgrund chronischen Platzmangels steht man die meiste Zeit in der Gegen rum. Immerhin hier bedienen wir einmal ein Studentenklischee.

Corny, Steffi und Robert.
Nachtrag (am 19.05.2009):
Mehr (frei zugängliche) Fotos gibt’s hier.
I bin a Niederbayer.
OK, ich geb zu, der Titel bringt jetzt keine wirklich bahnbrechenden neuen Erkenntnisse und all zu viel mit dem Inhalt dieses Blogbeitrags hat er nun auch nicht zu tun, aber so ist das nun mal mit Titeln, die im Suff entstehen. Denn nun gibt’s den dritten und letzten Eintrag zu meinem Partymarathon der letzten Woche, nachdem ich ja bereits über die Star Trek Premiere in Nürnberg und dem Pokerturnier beim Dom berichtet habe.
Los ging mein Partymarathon jedoch bereits am “Tag der Arbeit”, dem ersten Tag nach meinen Diplomprüfungen. Bereits Mitte Februar hatte ich für diesen Tag im Passauer Dultstadl einen Tisch reserviert, da wir uns in den Vorjahren immer rumärgern mussten, praktisch nie einen ganzen Tisch für unsere Gruppe allein gehabt zu haben. Um den Tisch zu ergattern musste ich mir zwar 1½ Tage lang das Belegtzeichen der Reservierungshotline anhören, dafür hatten wir dann aber auch einen Toptisch mitten in der Dreiländerhalle ganz in der Nähe der Bühne.
Somit war der Grundstein gelegt für einen richtig ausgelassen Abend. Richtig viele Leute waren da, sowohl die “guten alten Passauer” aber auch ein paar aus meinem Studium. Da machte das Feiern gleich doppelt Spaß. Außerdem konnte ich mir’s so richtig gut gehen lassen. Schließlich hatte ich während meiner Lernphase praktisch überhaupt kein Geld gebraucht, weshalb man’s nun schön krachen lassen konnte.
Da Sachen wie auf der Bierbank stehen und zu Schlagern und Fetenhits mitgrölen zwar viel Spaß machen, man darüber aber herrlich wenig schreiben kann, lass ich lieber die Bilder sprechen.

So richtig schön dekadent: Colonel Tom und Sergeant Christoph.

Etwas später, aber immer noch rechtzeitig schauten und Teresa und Michi vorbei, zusammen mit’m Flo, der hier nicht auf’m Bild ist.

Ein Blick in die (bereits auf den Bierbänken stehende) Runde: Michi, Hagi, Sepp, Tom und Karin.

Da gibt’s nur ein Wort: Traumpaar.

Druck.
Nach der Dult (und einer abenteuerlichen Heimfahrt) übernachtete ich beim Hagi, nicht ohne zuvor bis 5 Uhr in der Früh eine Diskussion über Sozialismus und Kapitalismus zu führen. Beim Johannes war am Tag darauf eine Party zu Hause geplant. Schließlich gab’s auch für ihn einiges zu feiern und da außer an Sylvester bei ihm fetentechnisch in den letzten Jahren wenig geboten war, war dies die perfekte Gelegenheit, dieses Defizit auszugleichen.
Den Tag verbrachten wir mit Ausschlafen und Trinken und Fressalien einkaufen, bevor’s um 18 Uhr mit Grillen losging. Ein herrliches Gefühl nach all den Monaten, in denen ich daheim an meinem Schreibtisch saß, endlich wieder so einen richtig tollen Frühlingsabend zu erleben.
All zu warm sind die aber dann doch noch nicht, weshalb der zweite Teil des Fests im Partykeller statt fand (mit viel Haindling und Hubert von Goisern). Aufgrund der zahlreichen Gäste war die Stimmung optimal, was man auch daran ablesen kann, dass die letzten erst um 6 Uhr im Bett verschwanden, als die Sonne bereits ihre ersten Strahlen über den Horizont schickte.
Tja und was macht man die ganze Zeit auf so einer Party? Keine Ahnung! Aber die folgenden Fotos sollten ein paar Antworten liefern.

Grillmeister Steffen sorgte für den Fleischnachschub während der Rest der Partymeute die Frühlingssonne genoss.

Da haben sich zwei gesucht und gefunden: Der Rote (linke) und der Schwarze (rechts). Der Gelbe in der Mitte blieb da etwas außen vor.

Pam, Steffen und meine Karin.

Immer auf den Dicken.

Bayern, des samma wir. Jawoll!
Ganz ist der Partymarathon noch nicht zu Ende: Kommenden Samstag findet bei den Zwillingen im Lindental deren letzte Semester-Opening/Closing-Party statt, die man diesmal getrost auch als Studium-End-Party titulieren kann, denn da die beiden mit’m Studium fertig sind, wird deren Heim der letzten Jahre verkauft. Über die Party werde ich aber noch mal ausführlich berichten.
Kein Kommentar vorhandenSylvester in der alten Heimat.

Erstmal allen Lesern meines Blogs ein schönes, erfolgreiches und bereicherndes Jahr 2009. Diese Neujahrswünsche kommen vielleicht ein bisschen spät, aber lieber etwas zu spät als gar nicht.
Ich will an dieser Stelle noch ein paar Worte zu meiner Sylvesterparty verlieren, die wirklich sauguat war. Gefeiert haben wir beim Mani und’m Steffen in Regensburg.
Los ging’s mit insgesamt zwölf Leuten beim Steffen. Der hatte ein riesen Raclette aufgebaut. Hungern musste also niemand. Leider wurde sein Bett Opfer der immer besser werdenden Stimmung. Die trugen wir dann gegen elf Uhr ins Stadtzentrum, das wir mit dem letzten (sehr gut gefüllten) Bus erreichen wollten. Leider hielt der schon früher als erwartet, weshalb wir die letzten drei Stationen zu Fuß Richtung steinerne Brücke gehen mussten. Dort erlebten wir dann den Jahreswechsel. Es gab ein richtig tolles Feuerwerk und nachdem das zu Ende war machten wir uns an die schier unlösbare Aufgabe, für zwölf Personen einen freien Tisch in einer Kneipe oder in einem Lokal zu finden. Ganz offensichtlich lag das Glück jedoch bei den “Angeheiterten”, denn nachdem wir den Eintritt im Sausalitas gezahlt hatten, fanden wir auf Anhieb in dem gesteckt vollen Lokal einen Tisch, an dem wir alle Platz fanden. Gegen vier Uhr ging’s dann (etwas planlos) zum Bahnhof, an dem wir dank Michi im wahrsten Sinne des Wortes ein Taxi eroberten, das uns zum Mani heim brachte. Zum Abschluss der Feierlichkeiten noch ein zwei Drinks und dann ab in Morpheus Arme.
Bilder sagen mehr als tausend Worte, deswegen wiedermal ein paar Impressionen vom Ort des Geschehens. Wer gern alle Fotos des Abends hätte, der kontaktiert mich am besten kurz.

Ein Blick in die Racletterunde beim Steffen.

Ein Teil des Feuerwerks an der steinernen Brücke. Explodierende Raketen hab ich leider ned anständig erwischt (aufgrund des “Dunkelheit braucht lange Belichtung braucht Stativ”-Effekts).

Blick in die gerade ins neue Jahr geschipperte Runde. Im Moment verhüllen vor allem Rauchschwaden den Blick.

Das Glück liegt bei den…, ja wem denn nun? Zack genügend Sitzplätze im Sausalitas für uns.

Ein letzter Blich in die Sausalitas-Runde.
Unübersehbar: Es gibt wieder den Diplomprüfungsvorbereitungsindikator. Momentan steht er auf einem moderat kritischen Level. Sehr viel Vorbereitungszeit hab ich versandelt. Fragt mich nicht, wo die ganze Zeit geblieben ist. Ich hatte nicht das Gefühl, faul gewesen zu sein oder mir eine Auszeit gegönnt zu haben. Auf jeden Fall ist jetzt die Situation umso angespannter, weshalb ich mich jetzt so richtig reinknien darf.

Soziale Verkümmerung.
Der Grund, warum’s in den letzten Wochen so wenig von mir zu lesen gibt (immerhin ist das hier erst der erste Eintrag im Monat Februar) liegt schlicht und einfach daran, dass ich im Moment voll und ganz von meinem Programmierpraktikum in Beschlag genommen bin. Bei dem geht zwar jeden Tag gut was voran und ich seh’ im Moment nichts, woran dieses Projekt noch scheitern könnte, aber es zieht sich sehr stark in die Länge weil immer wieder neue Aspekte auftreten, die beachtet werden müssen und somit die Fälle, die gesondert behandelt werden müssen sich explosionsartig vermehren.
Folge davon ist, dass ich im Moment nicht viel “raus komm’” und ein Symptom dieser Tatsache ist, dass ich halt die meiste Zeit daheim rumsitze und arbeite und dabei nicht all zu viele andere Leute zu Gesicht bekomme. Da passte es mir ganz recht, dass gestern Abend die Semester-Final-Party bei den Zwillingen im Lindental war, zu der diesmal wieder richtig viele Leute erschienen, auch welche, die schon länger nicht mehr dabei waren (zum Bleistift da Sören und da Sebi). Und um mein “soziales Defizit” auszugleichen bin ich gleich mal bis vier Uhr in der Früh geblieben, anstatt wie geplant um Mitternacht zu verschwinden. Große Besonderheiten wie die letzten Male gab’s diesmal zwar nicht, trotzdem war die Party wie immer äußerst kurzweilig und dank Chilitopf und reichlich Nachspeisen gab’s auch etwas Ablenkung für den Gaumen. An dieser Stelle wie immer vielen Dank an die Veranstalter!
Dass ich gestern ursprünglich vor hatte, bereits um Mitternacht zu verschwinden hat ‘nen ganz einfachen Grund: Heute Nachmittag geht wieder für ‘ne knappe Woche nach Hinterstoder zum Snowboarden, wie auch letztes Jahr schon. Das kann ich jetzt richtig gut brauchen, denn letztes Mal war’s wirklich der perfekte Winterurlaub und ich denk, dass das diesmal auch so sein wird, obwohl diesmal ein paar andere Leute mitkommen. Was da so alles los gewesen sein wird (uhh, Futur II) wird’s dann nächste Woche hier an dieser Stelle zu lesen geben. Ich meld’ mich dann also mal für ‘ne Woche ab.
Kein Kommentar vorhandenRing of Fire.
…ist ein ganz böses Trinkspiel.
Am letzten Samstag war es mal wieder soweit: Bei den Zwillingen im Lindental stieg die traditionelle Semester-Opening-Party zu Beginn des neuen Semesters. Gelegenheit für mich, meine erfolgreiche Diplomprüfung im Nebenfach Medizinische Informatik zu begießen.
Da sich mit mir noch zahlreiche andere Personen fanden, die etwas “zu feiern” hatten, gab es auch viele potentielle Mitspieler für diverse Trinkspiele, unter anderem für das oben erwähnte “Ring of Fire”. Dabei zieht reihum jeder eine Karte und je nach gezogenem Symbol muss wirklich bei jeder Karte getrunken werden. Da kann es schon mal zwei Stunden dauern, bis man durch so ein Deck durchgetrunken hat und der Alkoholspiegel der Mitspieler steigt wirklich äußerst rasant. Vor allem, weil im Laufe des Spiels auch noch diverse Regeln definiert werden können, an die man sich halten muss. Tut man das nicht… naja, man kann sich’s wohl denken, bei ‘nem Trinkspiel.
Ansonsten gab’s wieder zwei leckere Chili-Töpfe und diverse Salate, für das leibliche Wohl war also auch essenstechnisch bestens gesorgt. Dass die Party richtig gut war sieht man auch daran, dass die letzten Mitstreiter sich erst gegen sechs Uhr in der Früh entschlossen haben, ihren Schlafsack auf zu suchen.
Also an dieser Stelle nochmal vielen Dank an die Ausrichter der Party und jeden, der seinen Beitrag geleistet hat, dass dieses Event äußerst kurzweilig ausgefallen ist.
1 Kommentar vorhandenSenfgrüner Besuch im Lindental.
Mit etwas Verspätung gibt’s an dieser Stelle meinen Bericht zur diessemstrigen Semester-Final-Party die letzten Samstag stattgefunden hat.
Leider gab’s ein etwas beunruhigendes Ereignis: Als ein paar von uns standen gegen halb zwölf oben auf der Terrasse von den Jungs, die auch dieses mal die Party ausgerichtet haben, als ein panischer Frauenruf durch die Nacht schallte. Alle, die auf der Terrasse standen waren sich sofort einig, dass es sich dabei um keinen Scherz von einer weiteren in der Nähe stattfindenden Party handeln könne. Auch einen zu lauten Fernseher schlossen wir aus, denn die “Hilfe, Hilfe”-Rufe waren wirklich markdurchdringend. Nachdem eine anfängliche Suche in der Nähe nix brachte, riefen wir dann sogar die Polizei, die jedoch auch nichts fand und die deshalb unverrichteter Dinge wieder abziehen musste.
Hoffentlich war’s wirklich nur ein Schrei vom Nahe gelegenen Kühberg, der als Pärchentreffpunkt stadtbekannt ist und es dort jemand einfach übertrieben hat oder ein doch zu laut gestellter Fernseher als dass wirklich was Schlimmes passiert ist.
Ansonsten war’s wieder ein kurzweiliger Abend (bzw. Nacht, denn die Partygemeinde löste sich erst gegen halb sechs auf). Zwar waren nicht ganz so viele Leute da wie auf der letzten Party, die gleichzeitig die Begrüßungsparty für d’Susi war, die jetzt bei den Zwillingen wohnt, aber der traditionelle Chilitopf und eine angenehme Gesellschaft entschädigten ausreichend dafür.
Somit ist das Semester offiziell abgeschlossen. Ich bin auch schon fleißig an Lernen für meine Medizinische Informatik-Diplomprüfungen. Da werd ich dann heut Nachmittag gleich weiter machen.
Kein Kommentar vorhandenDas Semester ist offiziell eröffnet.
Traditionell zu Semesterbeginn veranstalten die Zwillinge bei sich zu Hause ‘ne Semester-Beginning-Party. So auch gestern. Zusätzlich war’s auch noch die Einweihungsparty von da Susi, die jetzt bei den Jungs wohnt.
Dementsprechend waren gestern viele Leute da, mehr denn je. Das hatte den Vorteil, dass egal wo man hin ging (auf die Terrasse zum Grill und Feuerkorb, in die Küche, ins Wohn- oder ins Esszimmer), immer fand man jemanden, mit dem man labern konnte. Allerdings war die Sauerei heut in der Früh dementsprechend groß.
Da Tom hatte wieder mal ‘n Fass Bier springen lassen, diesmal sogar 30 Liter vom guten Zwicklbier. Zum Futtern gab’s auch reichlich: Neben den zwei großen Töpfen Chili, die dieses mal sogar komplett weg gingen, gab’s neben der gewohnten Tiramsu vom Flo zahlreiche Kuchen und Knabbersachen. Vom Fleisch ist also niemand gefallen und nüchtern musste auch keiner bleiben.
Ich glaub, das gestern war die beste Party, die’s jemals bei den Jungs gab denn niemals zuvor waren so viele Leute da, gab’s so viele Unterhaltungsmöglichkeiten und so ‘ne gute Verpflegung. Und da die letzten so gegen 6.00 Uhr in der Früh ins Bett fielen, konnte man die Party auch so richtig lang genießen.
Allerdings hab ich ‘n bisschen ‘n schlechtes Gewissen, denn wie schon erwähnt, war in der Früh die Sauerei recht groß, naja, eigentlich eher gigantisch. Da ich aber vor Mittag ‘s Auto wieder daheim abliefern hab müssen, konnte ich leider nur kurz beim aufräumen helfen. Deswegen gilt mein besonderer Dank den armen Hunden, die sich nun mit den Überbleibseln herumschlagen dürfen.
Zum Schluss noch die Weisheit des Abends: Niemals zwei Teller Chili und zwei Teller Tiramisu essen und anschließend ‘ne Halbe auf Ex trinken, niemals!
Kein Kommentar vorhandenEin Jahr weiser.
Von Samstag auf Sonntag war’s mal wieder soweit. Es stand an, meinen Geburtstag zu feiern. Nachdem ich mich erfolgreich überreden hab lassen, ging’s um 20 Uhr los, die Nacht zum Tag zu machen. Gut 20 Leute kamen und es wurde wirklich ‘ne richtig gute Party.
Für Essen (dank Karin) und Trinken (dank mir) war bestens gesorgt und da sich meine Gäste als außerst feierkompatibel erwiesen, war bis 6 Uhr in der Früh nicht an schlappmachen zu denken. Muss mich an dieser Stelle beim Feiervolk dafür bedanken.
Besonderen Dank auch für die vielen supertollen Geburtstagspräsente und die “königliche” Aufführung.
Wer feiern kann, muss auch aufräumen können und da rekordverdächtige zwölf Leute übernachtet haben, ging das am Sonntag Mittag innerhalb von einer Stunde, obwohl’s wirklich sehr viel zu tun gab und der ein oder andere noch mit den Ethanolabbauprodukten zu kämpfen hatte!
Summa summarum muss ich sagen, dass sich die viele Mühe voll rentiert hat und es ‘n wirklich großartiger Abend, naja, vielmehr ‘ne großartige Nacht war. Nochmals vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben und saustark, dass so viele Leute da waren!
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