ck's Blog

Dies ist der Blog von Christoph Riesinger.

Problem erkannt, Problem gebannt.

OK, ich weiß, das Sprichwort lautet eigentlich “Gefahr erkannt, Gefahr gebannt”, aber ich fand einfach, dass das hier ganz gut passt.

Vor ein paar Tagen hab ich ja bereits gebloggt, dass ich Probleme mit meinen Schlagwörtern, realisiert durch das Ultimate Tag Warrior PlugIn, und der neuen WordPress Version 2.3 habe. Prinzipiell ging es um die Frage, ob ich auf die neuen WordPress Tags, die seit der Version 2.3 integriert sind, umsteigen soll, oder ob ich doch lieber warten sollte, bis eine neue, kompatible Version des PlugIns im Netz auftaucht.

Diese Frage war ganz schnell beantwortet, als ich endlich die Importfunktion für die Ultimate Tag Warrior Tags in der neuen WordPress Version gefunden habe. Mit ihr lassen sich wirklich kinderleicht Schlagwörter von Blogeinträgen, die bisher mit gängigen externen Tag PlugIns erstellt und verwaltet wurden, in das neue WordPress Tagsystem importieren. Das hat den Vorteil, dass es in Zukunft wohl nicht mehr zu Kompatibilitätsproblemen mit der Schlagwörterverwaltung kommen dürfte, da Tags jetzt wohl dauerhaft von WordPress unterstützt werden. Der Import lässt sich im Adminbereich von WordPress unter “Verwalten” → “Import” bewerkstelligen. Dort sieht man auch, für welche PlugIns Importroutinen implementiert sind.

Anschließend kann das alte PlugIn für die Tagverwaltung im entsprechenden WordPress-Verzeichnis (in der Regel /wpcontent/plugins/) gelöscht werden, genau so wie nun ein paar in der Regel überflüssig gewordene Datenbanktabellen. Um sicher zu gehen, dass man nichts falsches löscht, empfiehlt sich das obligatorische BackUp vor der Reinigungsaktion.

Eine Tagwolke wird auch bereits von WordPress zur Verfügung gestellt. Diese lässt sich auch formatieren, jedoch halten sich dabei die Möglichkeiten noch in Grenzen. Genaueres dazu findet man in der offiziellen Dokumentation. Ich denke aber, dass da mit zukünftigen WordPress Version weitere Funktionalität hinzu kommen wird. In den nächsten Tagen werde dann auch ich versuchen, die neue Tagwolke so aussehen zu lassen, wie meine alte.

Zu beachten ist noch, dass die Schlagwörter eines Blogeintrags nicht automatisch angezeigt werden sondern dass zuvor der Quelltext des verwendeten Themes entsprechend angepasst werden muss. Näheres dazu auch hier in der offiziellen Dokumentation oder einfach googeln.

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Never change a running System.

Der Branche der Informationstechnologie wird ja gerne nachgesagt, dass sie sehr progressiv, kurzlebig und schnell sei und Dinge, die heute noch aktuell sind, morgen schon zum alten Eisen gehören. Andererseits wird diversen Systemadministratoren ja auch nachgesagt, den Spruch “Never change a running System” geprägt zu haben, ganz unter dem Motto “Wenn’s mal laft, dann lass deine Drecksfinga davo“. Was das heißt, hab ich jetzt vor ein paar Tagen leidlich erfahren müssen.

Für meinen Blog verwende ich WordPress und da es sich dabei um eine Webanwendung handelt, sollte man diese immer auf dem neusten Stand halten, damit bekannt gewordene Sicherheitslecks gar nicht erst missbraucht werden können. Darüber hinaus verwende ich noch das PlugIn Ultimate Tag Warrior, was ich ja schon mehrmals erwähnt habe. Es dient dazu, meine Blogeinträge mit Schlagwörtern zu versehen und daraus eine Tagwolke zu erstellen.

Vor ein paar Tagen nun habe ich WordPress von der alten Version 2.2.3 auf die neue 2.3 upgedated. Eigentlich nichts besonderes. Nervig, aber halt nötig. Dummerweise läuft seitdem das Ultimate Tag Warrior PlugIn nicht mehr: Zwar werden die Schlagwörter für jeden Beitrag noch angezeigt und auch die Tagwolke funktioniert noch und wird auch brav aktualisiert. Allerdings hauen die Links für die Schlagwörter nicht mehr hin, wie man an diesem Beispiel des im Moment in meinem Blog am meisten verwendeten Schlagworts sehen kann.

Zwar unterstützt die neue WordPress Version 2.3 selbst nun Schlagwörter, sogenannte Tags, zu diesem Zweck müsste ich aber jeden meiner Blogeinträge manuell bearbeiten. Außerdem würde die Tagwolke dann nicht mehr so stylisch aussehen, wie sie das im Moment tut. Es gibt zwar eine Konvertierungfunktion für Schlagwörter von Ultimate Tag Warrior ins neue WordPress Tag System, allerdings wird das mit einer SQL-Fehlermeldung bei mir abgebrochen, aus der ich im Moment leider noch nicht so ganz schlau werde.

Jetzt habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich warte auf eine neue Version des Ultimate Tag Warrior PlugIns die vollständig mit WordPress zusammen arbeitet oder ich steige auf die WordPress Tags um.
Der Entwicklerin des Ultimate Tag Warrior PlugIn ist das Problem bekannt und es existiert auch schon ein Workaround, der ist mir jedoch zu umständlich. Also heißt es warten auf eine neue Ultimate Tag Warrior PlugIn Version, die auch schon angekündigt ist.
Der Umstieg zu den WordPress Tags wär’ zwar sinnvoll, weil ich mir wohl sicher sein kann, dass die dann auch in neuen WordPress Versionen funktionieren, allerdings sind die noch nicht so mächtig wie die des Ultimate Tag Warrior PlugIns und außerdem hab ich keine Lust, alle Beiträge meines Blogs manuell zu konvertieren, da ja die automatische Konvertierungsfunktion im Moment leider nicht funktioniert.

Ich bleib auf alle Fälle dran. Derweil funktionieren halt leider die Links meiner Schlagwörter nicht.

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High Dynamic Range, Teil II: Tutorial.

Heute gibt’s den zweiten Teil meiner dreiteiligen Betragsserie rund um die High Dynamic Range Fotografie. Im ersten Teil ging’s erstmal um die Grundlagen, was High Dynamic Range überhaupt ist und was es so besonders macht. Im dritten und letzten Teil will ich dann ein paar eigene Beispielbilder von mir vorstellen aber zuvor geht’s heute darum, wie man diese mit Hilfe von Photoshop und dem Tone-Mapping PlugIn von Photomatix HDR-Bilder erstellt.

Wie bereits erwähnt benötigt das Erstellen von HDR-Bildern im wesentlich zwei Schritte:

  1. Zunächst einmal müssen die mit unterschiedlicher Belichtung geschossenen Bilder übereinander gelegt und verrechnet werden. Für diesen Zweck verwende ich in meinem Tutorial Photoshop.
  2. Das so gewonnene Bild enthält soviel Kontrast, dass es von normalen Anzeigegeräten nicht korrekt angezeigt werden kann. Um dieses Problem zu lösen kommt das Tone-Mapping PlugIn von Photomatix für Photoshop zum Einsatz.

Wie man das Rohmaterial für HDR (unterschiedlich belichtete Bilder eines Szenarios) erhält, hab ich ja bereits im ersten Teil meiner Artikelreihe erläutert. Also können wir gleich mal mit der Verarbeitung loslegen:

Schritt 1: Das Zusammenfügen der Einzelaufnahmen vom HDR-Bild mit Photoshop.
Photoshop unterstützt das Erstellen von HDR-Bildern erst ab der Version CS2. Will man ein HDR-Bild aus Einzelaufnahmen erstellen, so kann man dies über “Datei” → “Automatisieren” → “Zu HDR zusammenfügen…” machen.

Im nun erscheinenden Dialog lassen sich die Rohaufnahmen auswählen und durch einen Klick auf “OK” zum HDR-Bild automatisch zusammen fügen.

Je nachdem wie viele Bilder zusammengefügt werden und wie potent der Rechner ist, an dem man arbeitet, dauert das Erstellen ein paar Minuten. Es erscheint ein Fenster, in dem man schon mal eine Vorschau auf das HDR-Bild erhält, außerdem können einzelne Rohbilder aus dem HDR-Bild noch entfernt werden. Ein weiterer Klick auf “OK” beendet das Erstellen des HDR-Bildes.

Schritt 2: Das Herunterrechnen des Kontrasts (Tone-Mapping) mit dem Photomatix PlugIn.
Das HDR-Bild, das man gerade erstellt hat, ist ziemlich unansehnlich und hat noch nicht viel von den tollen HDR-Bildern, die man kennt. Das hängt damit zusammen, dass das Bild zwar nun einen irre hohen Kontrast hat, dieser vom Computerdisplay jedoch nicht dargestellt werden kann. Um das zu ändern führen wir nun den Tone-Mapping Schritt durch.
Hier lässt sich das Tone-Mapping PlugIn von Photomatix für Photoshop herunterladen. Die Registrierung kostet 55€, jedoch kann man mit der unregistrierten Version bereits ein wenig rumspielen. Lediglich ein Wasserzeichen wird in das fertige Bild eingefügt. Es steht die volle Funktionalität zur Verfügung.
Installiert wird es wie jedes Photoshop-PlugIn indem es in folgendes Verzeichnis kopiert wird: PfadZurPhotoshopInstallation\Zusatzmodule\ (trifft nur auf die deutschsprachige Version zu. Je nach Lokalisation heißt das Verzeichnis für die PlugIns anders.).
Nach einem Neustart von Photoshop lässt sich der Tone-Mapping Filter über “Filter” → “Photomatix” → “Tone Mapping…” auswählen. Der Filter ist natürlich nur verfügbar, falls ein HDR-Bild geöffnet ist.

Im nun erscheinenden Fenster lassen sich viele selbsterklärende Parameter tunen. Da sich über Geschmack nicht streiten lässt gibt es keine perfekten Einstellungen für alle HDR-Bilder. Hier muss jeder selbst entscheiden was gefällt und was nicht. Die Änderungen werden in einem Vorschaufenster immer gleich sichtbar. Ein Klick auf “OK” übernimmt die Einstellungen für das Bild.

Schritt 2.5: Speichern der HDR-Bilder.
Da man ja mit Photoshop arbeitet lassen sich nun noch je nach Gutdünken unterschiedliche Nachbearbeitungen am HDR-Bild durchführen.
Beim Speichern des Bildes ist zu beachten, dass sich Photoshop bei HDR-Bildern im 32bit-Modus befindet, ein Speichern also nur nach TIFF, PSD oder etwas äquivalentem, jedoch nicht nach JPG oder PNG möglich ist. Um diese Schikane zu lösen ändert man einfach den Farbmodus über “Bild” → “Modus” → “16-Bit-Kanal”. Nun kann das Bild in den gängigen Formaten gespeichert werden.

Durch die Reduktion der Farbtiefe entsteht kein weiterer Qualitätsverlust, da die Farbkanäle durch das Tone-Mapping bereits entprechend herunter gerechnet wurden.

Zum Schluss gibt’s noch das Endergebnis unseres Tutorials. Im dritten Teil meiner HDR-Reihe gibt’s dann noch mehr HDR-Bilder, die ich erstellt hab, damit man auch sieht, was so alles für einen Privatanwender möglich ist.

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Schlagwörter/Tags in meinem Blog. Die Dritte.

Nachdem ich nun alle meine Blogeinträge nachträglich mit Schlagwörtern versehen habe, hab ich meinem Blog noch ein kleines Schmankerl gegönnt: Eine Tagwolke.

Bei einer Tagwolke handelt es sich um eine Auflistung aller in einem Blog (oder einer Reihe von Blogs) befindlichen Schlagwörter/Tags. Dabei besteht die Möglichkeit, die Tags in Häufigkeit ihres Vorkommens sortieren zu lassen. Ein besonders beliebter grafischer Effekt dabei färbt die Tags mit hohem Vorkommen markant ein und stellt diese vergrößert dar. Auch ich hab mich für diese Darstellungsmethode entschieden.

Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, der findet von nun an oben rechts den Menüpunkt “Tagwolke“. Diese wird auch mit zukünftigen Blogeinträgen immer automatisch aktualisiert.

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Schlagwörter/Tags in meinem Blog. Die Zweite.

Nachdem ich seit gestern sogenannte Schlagwörter in meinem Blog verwende, hab ich mich nun doch entschlossen, anstatt des “Jerome’s Keywords Plugins” ein anderes PlugIn für Schlagwörter zu verwenden.

Nun kommt “Ultimate Tag Warrior” zum Einsatz. Ich hab mich umentschieden weil ich finde, dass letzteres PlugIn mehr Optionen bietet, die sich leichter administrieren lassen.

Nach außen hat sich nicht viel verändert: Die Schlagwörter stehen jetzt immer am Beginn eines Blogeintrags. Über die Suchenfunktion meines Blogs lässt sich nun auch nach Schlüsselwörtern recherchieren.

Ansonsten bin ich jetzt noch dabei, den Rest meiner Blogeinträge mit Tags zu markieren, der Vollständigkeit halber.

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Schlagwörter/Tags in meinem Blog.

Hab’s nun endlich hinbekommen, meinem Blog Schlagwörter beizubringen.

Im Detail bedeutet das, dass in Zukunft jeder meiner Blogeinträge mit einem oder mehreren Schlagwörtern versehen wird, die sich auf den Inhalt des Beitrags beziehen. Diese Schlagwörter werden am Ende des Eintrags aufgelistet. Klickt man auf eines dieser Schlagwörter, so erhält man alle Beiträge meines Blogs, die mit den selben Schlagwörtern ausgestattet sind.

Als PlugIn verwende ich hierfür “Jerome’s Keywords Plugin“, da ich in verschiedenen Foren im Web gelesen habe, dass es die Grundfunktionen eines Schlagwort-PlugIns gut erfüllt.

In den nächsten Tagen werde ich versuchen, alle meine Blogeinträge nachträglich mit Schlagwörtern auszustatten, so dass die Schlagwortsuchen ein optimales Ergebnis liefern.

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